Heissräuchern im Kochtopf – Finale

Hier das Finale zum Räuchern im Topf. Eigentlich hätte ich das ganze auch viel kürzer schreiben können, aber dann blieben für den ein oder anderen Leser sicher einige Fragen offen. Deswegen ist das, wie bei mir gewohnt, länger als eigentlich notwendig. Am Ende schreibe ich aber noch mal eine brutale Zusammenfassung, denn im Grunde ist das alles ganz einfach.

Nun haben wir alle Sachen beisammen und können loslegen. Meinen Spirituskocher habe ich schon mal angefeuert, der braucht einen Moment, bis er in Gang kommt. Dann ganz unten das Räuchermehl direkt auf den Topfboden. Ich habe das als kleinen Haufen gemacht, weil ich mir dachte, dass das so nach und nach verglimmt, ausserdem ist wegen meinem Kocher in der Mitte die meiste Hitze. Im Nachhinein muss ich sagen: Richtig so!

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Heissräuchern im Kochtopf

Neulich fand ich im Netz zufällig einen Hinweis, dass man ja ganz einfach selbst räuchern könne, indem man einen Kochtopf verwendet, statt sich aufwändig, kostspielig und Platzverbrauchend einen Räucherofen zu holen. Bei solchen Sachen werde ich hellhörig, sowas interessiert mich. Vorher wurde ich schon darauf gestossen, dass es ja Tischräucheröfen gibt, mit denen das Fischräuchern auch sehr einfach gehen soll. Mit einem Topf wendet man das gleiche Prinzip an. Heute hat sich ergeben, das einfach mal zu machen und euch möchte ich davon berichten.

Was ich dazu benötige:

  1. Einen Kochtopf samt Deckel
  2. Ein Rost, welches in den Topf passt

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unehrliche Nichtraucher

Ich finde es falsch und unfair, wenn Nichtraucher als Grössenvergleich eine Zigarettenschachtel heranziehen. Sucht euch doch bitte was eigenes, wenn ihr schon nicht raucht! Gängige bekannte Formen gibt es ja nun genug, wie beispielweise Schokoriegel, Kondomverpackung, Erdnussdose, Laptopnetzteil oder vielleicht „zweieinhalb Kaugummipackungen“. Ihr schafft das schon, ganz ohne Fluppen auszukommen 😉

(Mit dem selbstgemalten Bild habe etwas meine kindliche Ader ausgelebt. Man möge es mir verzeihen)

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E-Autos werden günstiger!

Das ist doch eine frohe Botschaft, die ich hier eben festhalten möchte: Heute wurde ja über alle Medien verkündet, dass Volkswagen in Emden in Zukunft Elektro-Autos bauen wird. Und das führt zu einem Personalabbau. Für die betroffenen 500 befristeten Mitarbeiter ist das natürlich keine so tolle Nachricht, aber die Begründungen von VW zeigen immerhin klar auf, dass die neuen E-PKW wesentlich günstiger werden müssen als aktuelle Viertakt-Modelle.

Gehört habe ich das heute auf NDR 1 und jetzt gerade habe ich das mal schnell bei NWZ-Online rausgesucht:

Es werden also weniger Arbeitskräfte benötigt

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