Schlag den Raab

Ich guck gerade „Schlag den Raab“ und es ist echt wieder spannend. Aber das man sich beim Spagetti-Greifen derart verletzen kann, das hätte ich nicht gedacht. die Pro7-Leute hatten doch bisher super Arbeit gemacht und schon einiges an Erfahrung sammeln können. Nun ist eine kleine Fläche, wo eine Nudel drauf liegt, so scharfkantig, dass man sich beim schnellen Greifen die Finger aufschneidet? Das war sicher so nicht eingeplant und schon fast fahrlässig. Der Kandidat, welcher auch Bundeswehrarzt ist, hatte ja schon zu Beginn des Spiels darauf hingewiesen. Tze. Nun machen die eine Werbepause, weil ein Arzt die Wunden versorgen müssen. Bei Stefan war sogar die Rede davon, dass man es nähen sollte.

Den Raab schlagen?

Oder, wie der Artikel eigentlich lauten müsste:
„Von der Erkenntnis, warum die Kandidaten bei Schlag den Raab so oft verlieren“

Neulich war die fünfzigste Ausgabe von Schlag den Raab und nun steht es aktuell 35:15 für Stefan. Das finde ich ganz beachtlich, wird doch der vermeindlich beste Kandidat als Gegner aus fünfen ausgewählt. Und die haben ja alle nicht nur besondere Fähigkeiten vorzuweisen sondern haben sich sicherlich auch umfassend für die Sendung vorbereitet. Ob Stefan sich jedes mal besonders vorbereitet, da bin ich mir nicht sicher. Er hat bestimmt genug um die Ohren und kann seine Vorbereitungen vielleicht nur mehr oder weniger nebenbei machen, wie z.B. Nachrichten verfolgen, Infos über Prominente erfahren etc. Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass er in einem Sportverein tätig ist oder in seiner Freizeit mit dem Mountainbike durch Köln radelt 🙂

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Schlag doch den Raab!

Es ist zum verrückt werden! Immer bei den letzten vier bis fünf Folgen von „Schlag den Raab“ wusste ich eigentlich immer alles, was die beiden Kandidaten nicht wussten. Das wären allerhand Punkte gewesen. Mir fiel das wieder bei der heutigen Sendung auf, wo ich sowohl bei „Blamieren oder Kassieren“ als auch bei „Musik rückwärts“ fast heiser wurde, weil ich die Lösung wohl bis ins Studio brüllen wollte. Also bin ich offenbar zumindest bei den Grips-Spielen im Vorteil. (Grmbl argh, Billardkegeln: Das wollte ich schon immer mal machen).  Ja, OK, bei den „richtigen“ Sportspielen bin ich sicherlich nicht automagisch der Gewinner. Aber welcher der Kandidaten war das denn schon jemals? Was hier zählt ist nicht unbedingt Erfahrung sondern die Eigenschaft, sich sofort auf ein Spiel fokusieren zu können. Der Herr Raab kann das meisterlich. Und wenn ich mir die Sendungen anschaue, wo es vielleicht „nur“ um 500.000 Euro geht: Da wünsche ich mir oft etwas mehr Einsatz und Hingabe der Kandidaten. Man darf ja ruhig mal verlieren, aber es hat nicht immer den Eindruck, als wenn alles getan werden würde, um ein Spiel zu gewinnen. OK, mag täuschen, aber wir reden über Fernsehen.

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Schlag die Maria

Ich gucke ja gerne Schlag den Raab. Aber noch viel lieber gucke ich das nicht live sondern einen Tag später, weil ich dann zum einen den Start der Sendung selbst entscheiden kann und zum anderen nach Belieben vorspulen kann. Das spart locker ne Stunde… ausserdem krieg ich gar nicht immer mit, dass wieder mal eine „SdR“ an der Reihe war. Dafür guck ich wohl zu wenig Fernsehen.

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