Blank Page (was: Spotify)

Ich wollte ja eigentlich was über Spotify schreiben, aber bei meiner tieferen Recherche gab es für mich mehr Verwirrung als Antworten. Deswegen schreibe ich mal nix und reduziere den Artikel auf mein Fazit: Ich bin mir sicher, dass  ich Spotify nicht brauche bzw. will.

 

Bevor jemand fragt, der es vielleicht nicht kennt: Das “was:”  im Titel ist kein Tippfehler sondern ein (veralteter?) Hinweis auf die Netiquette (oft in Newsgroups):  Eigentlich ist das ein englisches “was” und steht für “war ursprünglich”. Damit wird schon im Betreff darauf hingewiesen, dass sich das Thema des Beitrages geändert hat…

Nun hör ich aber auf zu schreiben, weil sonst der Titel gar nicht mehr passt und das gar kein leerer Artikel mehr ist. Ursprünglich war ja nur der erste Absatz vorhanden, aber ich fühlte mich berufen, zum Titel noch was zu sagen… Blank Page sollte ausreichend eindeutig sein, ich wollte aber versteckt -oder eher gewitzt- darauf hinweisen, worum es mir eigentlich ging. Erst hatte ich die Idee, den früher oft verwendeten Text aus Seiten von Handbüchern auf leeren Blättern zu nehmen (“This Page Intentionally Left Blank”), aber das hätte sicherlich noch mehr verwirrt und das kann ich meinen zig äh… hundert Lesern ja auch nicht zumuten. Obwohl ich davon ausgehe bzw. hoffe, hier auf durchaus gebildete Leute zu treffen, die auch ein gewisses Maß Englisch verstehen. Wobei ich wohl kaum einen treffen werde, höchstens mal über ein Kommentar ein Feedback erhalte und so ggf. abschätzen kann, mit wem man es zu tun hat. Das spielt aber genau bei diesem Artikel aber gar keine Rolle, weil hier eigentlich nichts stehen sollte und es somit nichts zu kommentieren gibt. Was eigentlich schade ist, weil ich mich immer über Kommentare freue.

Nachtrag:
Mittlerweile habe ich meine Meinung bzgl. Spotify übrigens geändert (Es hat sich aber auch einiges getan bei denen) 

 

flattr this!

2 comments for “Blank Page (was: Spotify)

  1. 16. März 2012 at 14:07

    Ich hab mich ja nun auch noch gar nicht damit beschäftigt, aber gerade ist in meinem RSS-Reader der Artikel http://www.dondahlmann.de/?p=1394 aufgetaucht und ich glaub ich muss das jetzt doch mal testen.

  2. 18. März 2012 at 11:24

    Ja, interessanter Artikel. Aber da ich mit meinem Musikgeschmack immer knapp am Mainstream entlang schlittere, hab ich mit der für mich passenden Beschallung eigentlich keine Probleme… aber: Ich hasse dieses “ich höre das, was andere hören weil wenn die das gut finden werde ich das auch gut finden”…

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