Lockout


Lockout (Film): Einer, der aussieht wie Lothar Matthäus mit dem Humor von Matthias Opdenhövel und Schmerzresistenter als John Rambo ist natürlich total Kampferfahren und unschuldig, wird im Jahre 2079 aber doch verurteilt, den Rest seines Lebens in einem neuem Knast, welcher in einem Orbit um die Erde seine Runden dreht, die nächsten 30 Jahre seines Lebens zu fristen, bekommt noch eine letzte Chance, weil in eben jenem HiTech-Knast wegen einer bewussten Fahrlässigkeit eine eigentlich undenkbare Revolte ausbricht während die Tochter des Präsidenten dort eine Inspektion macht und genau diese natürlich unbedingt gerettet werden muss, wobei die 500 dort anwesenden Gefangenen samt Clooney-Clone-mässigem Anführer fast egal sind und aber einer von denen überraschend doch wichtig für Lothar -äh, „Snow“, ist und er deswegen auch eigentlich unbedingt da hin will obwohl ihn sicher keine Erholung erwartet und alles, ja doch, ein gutes (und sogar etwas überraschendes) Ende findet.

Fazit:
Ist durchaus unterhaltsam und guckbar (Luc Besson halt), wenn auch die CGI-Effekte manchmal zu deutlich sind (stört aber nicht weiter).

Fazit 2:
Man kann eine Filmbeschreibung in einem Satz unterbringen, wenn man so stumpf ist wie manch Filmemacher 😉

Eye-Catcher im Film

 

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