Auld lang syne

Should auld acquaintance be forgot
And never brought to mind?
Should auld acquaintance be forgot,
and days of auld lang syne?

(Sollte alte Freundschaft vergessen sein
Und ihrer nicht mehr gedacht werden?
Sollte alte Vertrautheit vergessen sein,
und auch die guten alten Zeiten?)

Refrain:
For auld lang syne, my dear
For auld lang syne
We’ll take a cup of kindness yet
For auld lang syne

(Refrain:
Der alten Zeiten wegen, mein Lieber,
Der alten Zeiten wegen
Lass uns zueinander recht freundlich sein,
Der alten Zeiten wegen)

Old long since, zu deutsch etwa längst vergangene Zeit. Bedeutet eigentlich: Auf alte Zeiten.
Nicht wenige werden diesen Song durch die Toten Hosen kennen, die das durchaus mitreissend „brüllen“ konnten. Mir persönlich gefällt der Titel am besten, wenn sich Daniel Brühl in dem Film „Der ganz große Traum“ dieses Lied (fast) allein von der Seele singt. Es hat noch einige Strophen mehr, aber wer die oben zitierte erste und den Refrain beherrscht, der ist schon ganz gut dabei. Und wem das „komische“ Englisch auffällt: Das ist schottisch, sollte aber zu verstehen sein. Und irgendwie hat er ja auch recht, wer und warum auch immer das niedergeschrieben hat.

Wem gerade die Melodie dazu nicht einfällt, dem hilft es vielleicht, an „Nehmt Abschied, Brüder…“ zu denken, das ist nämlich das gleiche (und gilt als das Pfadfinderlied).

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1 comment for “Auld lang syne

  1. MP
    3. Juni 2013 at 06:23

    Dem kann ich nur beipflichten, er hat recht !

    Und: Ganz toller Film !!

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