101 Tipps für den werdenden Prepper

Nun ist es schon passiert, obwohl es noch gar nicht so lange her ist, das ich darüber schrieb: Ich habe wieder ein Buch geschrieben und es ist wieder eine Art Fachbuch geworden:

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101 Tipps für den werdenden Prepper
Vorbereitet für welche Krise auch immer

Die Idee zu dem Buch kam so ganz langsam, und etwas verdichtet hatte sich das alles mit meiner Artikelserie über den Blackout. Was ein Prepper ist, weiss jeder, oder? Das sind Menschen, die sich vorbereiten, um auch nach Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung möglichst unabhängig weiterleben zu können. Oft reduziert auf das Wesentliche im Leben: Was zu Essen haben und so weiter. Und solche Blackout-Artikel schreibt man ja nicht, ohne sich ernsthaft Gedanken zu machen. Und wie ich mich so umgehört und -geschaut habe, ist mir aufgefallen: Es gibt bei den Menschen in der Bevölkerung hauptsächlich zwei Typen: Die, die voll im Thema sind, schon jetzt (fast) vollkommen autark leben und Unmengen von Lebensmitteln horten, nebst allerlei Ausrüstung (Von A wie Armbrust bis Z wie Zahnarztinstrumente ist so ziemlich alles dabei) und die andere Seite, die sich zu dem Thema überhaupt keine Gedanken macht und „die anderen“ als Spinner abtut. Mir wäre aber der dritte Typ lieber: So weiterleben wie bisher, aber zumindest mal über alles nachgedacht und einen Plan B im Hinterkopf. Ohne für hunderte von Euro Ausrüstung etc. anzuschaffen und/oder zu lernen, wie Nehberg und andere Survival-mässig zu überleben. Eigentlich ist das die Art, wie ich an die Sache rangehe und als ich vor einiger Zeit anfing, meine eigenen Informationen mal schriftlich festzuhalten und zu sortieren, da stand auf einmal fest: Ich mach das „richtig“ und bringe das als Buch heraus, damit andere da auch was von haben. Auch hier nehme ich an, dass dieses Buch nicht meine Haupteinnahmequelle wird, aber von mir aus sollte jeder Haushalt ein Exemplar im Regal haben… es lohnt sich, ehrlich!

Da ist es also und wie schon gewohnt wieder über BoD. Und wie schon beim ersten Buch habe ich Lehrgeld zahlen müssen beim Veröffentlichen des Buches so ganz ohne Lektorat etc.: Denn obwohl ich seeehr pingelig bei der Erstellung war, alles zwei dreimal gelesen und drübergeschaut, damit alles mit den Überschriften, dem Inhaltsverzeichnis etc. passt, hatte ich einen doofen Fehler im Text gemacht. Der fiel mir neulich spontan ein, als das Buch schon fünf Tage hochgeladen und das so genannte Mastering schon abgeschlossen war. Ich will das nun nicht in aller Breite erzählen, aber es war ein logischer Fehler, mit dem man hätte leben können, der mich persönlich aber unglaublich ärgerte. Also hab ich alles noch mal überarbeitet und als neue, zweite Auflage hochgeladen. Das kostet natürlich noch mal das gleiche Geld wie eine Neuauflage. Sollte ich noch mal ein Buch rausbringen wollen, dann werde ich mich zwingen, das Manuskript von einem Freund lesen zu lassen, auch wenn ich bzgl. Kritik sehr dünnhäutig sein kann…. das muss ich mir als Buchautor sowieso abgewöhnen. Und falls einer das Buch kauft: Ihr dürft gern ein Kommentar bei Amazon schreiben, aber seid nicht so hart mit mir, ich bin doch empfindlich… und das Buch kostet nur 8,80 Euro, das ist doch auch fair 😉

Falls einem das Cover des Buches irgendwie bekannt vorkommt: Es ist die gleiche Vorlage wie schon für mein erstes Buch. Und das Bild verwendete ich sogar hier in einem Artikel. Ich rede mir ein, dass die Bücher so einen gewissen Wiedererkennungswert haben, aber ob ich das gleiche noch mal für das nächste Buch verwendet möchte ich nicht beschwören 🙂

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