500: The rise of a Blog

500

Gerade noch rechtzeitig: Das hier ist der genau 500. Artikel in diesem Blog! Naja, ziemlich genau. Ich hatte ja schon vor langer Zeit ca. neun alte, nicht relevante Artikel gelöscht und vor kurzem meinen kleinen Gedankeneinwurf bezüglich der Flüchtlingsheime und deren Sicherheitsdienste wieder entfernt. Doch absolut amtlich ist das hier der fünfhundertste aktive und öffentliche Beitrag. Nicht ganz so pünktlich, wie vorher gesagt, aber es gab ja auch eine kleine Auszeit.

Ist das nun ein Grund zum Feiern? Lerigau.de ist sicher kein „grosses“ Blog, ich mache ja auch so gut wie nirgends Werbung dafür und das Blog selbst ist auch weitestgehend Werbefrei. Zumindest keine blinkenden Banner, PopUps und sonstigen Nervkram. Aber ich vermute, für die meisten unbedarften Netznutzer sind genau diese blinkenden Sachen ein Indiz für eine „vernünftige und informative“ Webseite, weil man das eben überall sieht und dann muss das wohl so. Eine Seite so ganz ohne Blinke-Kram ist doch langweilig. Und wenn mal einer was gugelt und es wird meine Seite gefunden, dann werden die ersten Zeilen überflogen und weil da sonst nix Buntes ist, dann ist der Rest wohl auch nix. Aber ich will zum einen nicht alle über einen Kamm scheren und zum anderen habe ich auch eher eine fast zu pingelig gewählte Zielgruppe. Wenn ihr das hier lest, dann habt ihr also schon mal was richtig gemacht 😉
Des Weiteren habe ich ja auch keinen wirklichen Themenschwerpunkt, eher nutze ich das Blog im ursprünglichen Sinne (Blog =Weblog = so eine Art Online-Tagebuch). Und da kommt thematisch und informativ schon was zusammen. Es ist halt keine weitere iPhone-, Datenschutz oder TechnikSeite, kein „alternatives Wohnen„, kein „ich-löse-Alltagsprobleme„-Sammelsurium, keine Buchempfehlungs-Seite und schon gar keine auf Sozialkompetenz bauende Webpräsenz. Eigentlich ist Lerigau.de viel besser, denn es ist alles in einem! Und ab und zu gehe ich sogar auf tagesaktuelle Nachrichten ein. Hätte ich mehr Zeit, dann würde ich noch mehr drüber schreiben und ihr bräuchtet keine andere Webseite mehr, hier wäre euer Webzuhause!

Und, wie geht es weiter? Für die nächsten Wochen sollte gesorgt sein: Ich habe gerade ganz viele Ideen, die ich hier noch unbedingt niederschreiben will. Hoffen wir alle, das hält noch an und ich vergesse die nicht. Das ist nämlich mein grösstes Problem: Den richtigen Satz, der mir gerade im Kopf rumschwirrt, auch zeitnah in den Rechner bzw. ins Blog zu bekommen. Aber das ist ja meine Sorge, nicht eure. Tut mir einfach den Gefallen, hier immer wieder mal vorbeizuschauen und gerne auch ein Kommentar zu hinterlassen. Das muss nicht immer lieb und nett sein, aber jedes Feedback zeigt mir, dass meine Beiträge auch gelesen werden und das werde ich dann toll finden. Und so ein ganz klein wenig Bestätigung für sein Tun braucht ja wohl jeder im Leben, richtig? Sonst könnte ich auch all meine Ergüsse ganz einfach auf Zettel notieren und die dann irgendwann entsorgen.
Aber wir wollen ja kein Trübsal blasen, immerhin ist das hier ein Jubiläums-Artikel, und dem Anlass entsprechend wieder mit genau 500 Wörtern 😉

Was war denn sonst noch heute? Hm, nix besonderes.

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2 comments for “500: The rise of a Blog

  1. MP
    29. Oktober 2014 at 11:37

    Doch, was du vergessen hattest zu Bloggen war das der 28.10 ja dein Geburtstag war !

    Alles gute noch einmal von mir !!!

  2. 29. Oktober 2014 at 11:50

    Danke.
    Aber dann hast du ja wohl nicht aufmerksam genug gelesen…

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