Unveröffentlichte, die dritte

Und wieder habe ich in meinen Entwürfen ein paar angefangene aber nicht beendete Artikel gefunden. Ein paar hab ich gleich gelöscht, das war nix verwertbares, aber zumindest bei diesen dreien dürft ihr noch mal reinschnuppern:

Und keiner redet von the Catch
Nun haben die „Fantastischen Vier“ also ihr 25-jähriges Jubiläum und wollen das gemeinsam mit uns und dem passenden Hit „25 Years“ feiern. Und ich als einer, der mit der Musik der 80er Jahre aufgewachsen ist und noch immer hört, erkennt doch sofort ein anderes Lied: Eben 25 Years von „the Catch“. Kennt das jeder und man muss nicht extra erwähnen, dass der eingängige Refrain von den Fanta4 hier entliehen wurde? Zumindest konnte ich im Radio nie einen Hinweis darauf hören, wenn der Titel gespielt wird. Aber das Jubiläum wird durchaus erwähnt.

Ich wollte noch schauen, ob nicht doch jemand den alten Song in diesem Zusammenhang erwähnt, aber irgend wie kam ich darüber hinweg und dann vergass ich irgendwie, das alles zu Ende zu schreiben.

Weisst du, wo Troja liegt?
Tja, wo liegt denn dieses bekannte Troja eigentlich? Diese Frage hatte ich heute meinen Söhnen gestellt, da ich gerade ein Buch lese (Hans Zitt, „Ein Mann, ein Boot“) und dort wurde eben u.a. Troja erwähnt. Wenn ihr es nicht wisst: Versucht mal, das rauszufinden ohne zu googlen! Denn die Suche nach Antworten im Netz ist ebenso schnell und eiZeit

Das hatte ich eigentlich schon weitergeschrieben. Da sass ich seinerzeit an meinem Macbook. Und beim Schreiben muss ich irgendwie mit dem Handballen über das Touchpad geschlüpft sein. Auf jeden Fall waren plötzlich etliche Zeilen markiert und mit dem nächsten Tipper entfernt bzw. überschrieben und dann überkam mich spontane Unlust, weiter zu schreiben.


Der Sinn des Lebens

Der Sinn des Lebens ist die Vermehrung. Und damit meine ich nicht bumsen, rumficken oder eben Sex haben sondern den biologisch dahinter verankerten Zweck, Nachwuchs zu zeugen, gross zu ziehen und eigenständig in die Welt zu entlassen. Jede Art strebt an, sich selbst zu erhalten. Schon Lebewesen ohne grösseres Bewusstsein wie Blumen machen sich für Insekten, Vögel oder nur den Wind attraktiv, damit ihre Samen hinaus in die Welt kommen. Dort sind diese zwar recht auf sich selbst gestellt, aber das macht die schiere Menge wieder wett. Ein Löwen- oder auch Antilopenweibchen bekommt keine x-tausend Nachkommen auf einmal, dafür wird der „Wurf“, vielleicht eines oder zwei, um so entschiedener gegen jedwede potentielle Bedrohung von Aussen beschützt. Viele Tierarten stellen als junge Eltern ihre eigene Nahrungsaufnahme ein, um nur immer beim Nachwuchs sein zu können. Auch ist es so, dass viele Tierarten diverse Möglichkeiten entwickelt haben, sich gegen andere zu wehren.

Nicht so der Mensch. Der Homo Sapiens hat nur seinen Kopf, bzw. seinen Verstand, um sich wehren zu können. Dafür hat die Natur es so gegeben, dass Menschen zum einen recht oft Nachwuchs zur Welt bringen können und zum anderen, dass sie „es“ jederzeit machen können. In der Pflanzenwelt gibt es Blütezeiten, in der Tierwelt gibt es Paarungszeiten. In diesen Phasen geben sich die Männchen besondere Mühe, den Weibchen zu gefallen, denn diese wollen natürlich nur die besten Voraussetzungen für guten Nachwuchs. Das stärkere Männchen setzt sich in der Regel durch, zur Not wird das Weibchen ohne direktes Einverständnis „genommen“, die Natur hat die Duldungsstarre erfunden.

Nicht so der moderne Mensch. Eigentlich müsste jede Frau das Ziel haben, den möglichst intelligentesten Mann als Partner auszuwählen.

Hier hörte ich auf zu schreiben, weil ich zu viele Ideen hatte, die ich dazu niederschreiben könnte und erstmal sortieren musste. Vor über drei Jahren, so alt ist der Entwurf 😉 Vermutlich wäre das Stoff für ein ganzes Buch. Wer weiss…

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