Lerigaus Klassiker: Es geht um die Wurst

Meine selbstgemachte Wurst ist gar nicht sooo ein Klassiker, denn der Blog-Artikel ist weder besonders alt noch herausragend literarisch wertvoll. Aber da ich das vor kurzem noch mal gemacht habe, möchte ich diesen Artikel noch mal hervor holen:

Es geht um die Wurst

Ich erwähnte ja seinerzeit, was ich anders machen würde. Und ja, ich nahm weniger Knoblauch und ja, ich machte die Wurst dünner, so ca. 2,5cm war die eine nun. Die zweite so ca. 3,5cm. Und gleich vorab: Das ist zu dünn. Am 14.12. habe ich die Würste zubereitet und aufm Dachboden aufgehängt. Mindestens drei Wochen sollen die ja hängen, also 14+21= 35, das macht minus 31 den 04.01. als frühsten Tag. Da war die dünne Wurst aber schon komplett durchgetrocknet, sehr fest und dunkel. So, wie eigentlich nur der Randbereich der Wurst sein sollte. Essen kann man die zwar, aber man muss schon gut kauen und dünne Scheiben schneiden für aufs Brot geht fast gar nicht. Da wird die Wurst beim nächsten mal wohl wieder etwas dicker 🙂
Geschmack: Im Prinzip habe ich mich an die Vorgaben von letztem mal gehalten, nur eben mit weniger Knofi. Das merkt man. Und man schmeckt noch irgendwas raus, was mich daran erinnert, dass ich irgendwas neues in die Wurstmasse gemischt hatte. Bisher ist mir das aber leider nicht wieder eingefallen und rausgeschmeckt habe ich das auch noch nicht… war es nur der Schluck Whisky zu viel? Nein, irgend ein Kräuterchen war es, nur welches?

Auf dem Bild kann man erahnen, wie fest die Wurst (technisch gesehen übrigens eine Cervelat-Wurst) geworden ist. Ich knabbere sie immer so nebenbei weg, indem ich mit dem Taschenmesser ein Stück abschneide. Deswegen hat die auch nur noch ein drittel ihrer Länge… das mit dem Geschirrhandtuch als „Wurstpelle“ hat sich aber  bewährt, zumindest für Kleinmengen.

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