Vertrauliche Nachricht, sensibel, Verschlusssache

OK, ich verbreite jetzt total vertrauliche Informationen, aber darauf pfeif ich, ist mir schnuppe, ich habe nix zu verbergen*.

Folgende Mail erhielt ich heute:

  Lieber Holger Eckert,

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Hass und Hetze

Es ist doch wohl jedem (vernünftig Denkendem) klar, dass es den heutzutage im Netz so auffälligen Hass und „die Hetze“ schon immer gab? Hass im Netz ist keine Epidemie, wie „Experten“ und sonstige Kommentatoren so gerne billig behaupten. Das gab es schon immer, an den Theken, Stammtischen und sonstigen Versammlungen. Der Unterschied in unseren modernen Zeiten: Der gewöhnliche Mob hat nun ein Sprachrohr. Die gesellschaftlichen (nicht fälschlich übersetzt die sozialen) Medien geben jedem die Möglichkeit, quasi überall zu sagen, was er will. Unbedarfte nennen das (genau so falsch) Meinungsfreiheit. Aber das bedeutet nur, dass man jede Meinung haben darf und nicht, dass man das überall lauthals verkündet. Es ist ja keine „Laberfreiheit“. Und schon gar nicht beinhaltet das, dass alle anderen sich das anhören müssen. Aber alle hören zu, weil FB, Twitter & Co ja scheinbar einen Nutzungszwang innehaben, oder wie mal eine Frau zu mir sagte: „irgendwann kann man sich ja nicht mehr dagegen wehren“.

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Heim-Office

Ich gehöre zu den Menschen, die nicht verstehen, warum einige andere Menschen immer auf MS Office beharren, mit den merkwürdigsten Argumenten. Es gäbe nur ein Argument, dass ich gelten lassen würde: Es gibt unheimlich viel vorgefertigte Dokumente und Vorlagen für Word, Excel & Co.
Wenn die kostenlos verfügbaren Office-Varianten damit nicht klar kämen. Tun sie aber, und zwar seit einiger Zeit wunderbar und problemlos.

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