Ich brauche ein T-Shirt

Ich brauche ein T-Shirt mit einem speziellen Aufdruck:
„Jaja, ein frohes neues, ich weiss“

Es ist doch jedes Jahr dasselbe: Nach dem Jahreswechsel kehrt man zurück zur Normalität mit Arbeiten, einkaufen, tanken, essen, usw usf. Und üüüberall kommt sofort ein „Frohes neues….!“ daher gerufen. Was die ersten ein, zwei Tage noch nett und angemessen ist, finde ich schon am dritten Tage nervig und übertrieben.

Und dann kommen nach zig Wochen noch die Kollegen, die irgendwie einen Großteil ihres Jahrurlaubs im Januar verbrachten und wenn schon fast die ersten Krokusse spriessen schallt immer noch ein „frohes neues…!“ durch die Luft. Oder der Schornsteinfeger, den man sowieso nur einmal im Jahr sieht oder die Nachbarn des Bruders der Schwiegereltern oder oder oder.

Man kann es echt übertreiben. Ihr wisst sicher, was ich meine.

In diesem Sinne: Ein frohes neues Jahr!

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Das Leiden der Promis

Ich möchte kein „Promi“ sein.

Es ist schon schlimm, was man so in den „Nachrichten“ über die Promis erfahren muss. Das schlimmste für mich: Ich kenne die meisten gar nicht. Warum sind die prominent?

Sind die gar nicht. Ich hab mir das dann mal näher angeschaut und weiss nun: „Promi“ steht nicht für „prominente Menschen, die etwas besonderes geleistet haben und deswegen einen erhöhten Bekanntheitsgrad haben“ sondern Promis sind eine neue Gattung von Menschentypen, die die mediale Aufmerksamkeit geweckt haben und deswegen öfter als andere Mitmenschen in den Medien präsentiert werden. Dazu müssen die gar nichts herausragendes geleistet haben. Oft reichen schon Titten, die die Welt sehen darf oder publizierter Geschlechtsverkehr mit einem, der in der Promi-Rangliste schon höher steht. Es soll sogar Individuen geben, die wegen der vollständigen Abwesenheit von irgend einer Art von Talent „prominent“ geworden sind.

Was machen solche Leute eigentlich ohne Fernsehen, Presse und Internet-Portalen? Was machten deren Vorfahren, bevor es diese Errungenschaften der Zivilisation gab? Ich nehme an, das war einfach der Füllstoff der Gesellschaft.

Und nun haben diese ein Podium gefunden, auf welchem sie sich präsentieren können. Ich könnte noch mehr drüber schreiben, aber erstens wird mir gerade schlecht und zweitens will ich denen kein weiteres Podium liefern.

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ich finde das sooo schön…

Ich habe gerade den Jahresrückblick 2010 vom ZDF gesehen.
Zum Ende berichtete man dort von einem Restaurant in New York, wo scheinbar spontan irgendwelche Menschen anfingen, „Halleluja“ zu singen. Erst eine Frau, dann kam ein Mann dazu und immer mehr und viele wunderten und freuten sich.

Natürlich war das nicht wirklich spontan sondern von einigen abgesprochen und geplant. Aber gerade das finde ich so schön daran… da geht es nicht um Erfolg oder Macht oder Geld oder Interviews oder oder oder. Diese Leute wollten einfach nur was schönes mit und für andere machen und sich freuen, wenn sich andere daran erfreuen. Das sollte es viel öfter geben:

Wenn viele (sich fremde) Menschen auf einen Haufen sind und man sich gegenseitig erfreut, nette Dinge macht und sagt und glücklich ist. Ich kann das gar nicht recht in Worte fassen, was ich meine. Erlebt habe ich das aber schon einige Male.

Als z.B. die Fussball-WM in Deutschland war, da waren alle viel netter und entspannter zu einander. Leider sind dann viele wieder in ihren alten Trott verfallen.

Solche Dinge meinte Roman Herzog sicher auch, als er sagte: „Es muss ein Ruck durch Deutschland gehen!“

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Dieser Website ist erdstrahlenfrei

Puh, da habe ich ja noch mal Glück gehabt!

Mit viel Glück bin ich auf diese Internetseite gestossen:

http://www.beesign.at/erdstrahlen/index.html

Dort erfährt man einige wichtige Sachen, z.B.:

  • „Die Gefahr, die von Erdstrahlen im Internet ausgeht wird von kriminellen Experten und Politikern niemals eingestanden!“
  • ….ist es bei Internet-Leitungen immer noch üblich, sie ins Erdreich einzugraben – wo sie die Erdstrahlen weit bis in unsere Wohnungen transportieren können.
  • wenn Sie bereits geringste Auswirkungen verspüren, sollten Sie sofort die Hochbürder EarthRay Entbündelung in Anspruch nehmen.

Wie auch immer, der interessierte Leser findet unter o.a. Link hilfreiche Informationen.

Ich habe mich überzeugen lassen und sorge nun dafür, dass diese Website erdstrahlenfrei wird und bleibt!

😉

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Wie groß muss der Pimmel sein?

Manche Jungs machen sich Sorgen darum, dass ihr Penis nicht die richtige Größe haben könnte. Viele befürchten, er sei zu klein.

Oft ist diese Angst unbegründet. Denn ein Penis hat sozusagen zwei Größen: die eine im erschlafften, herunterhängenden Zustand, die andere im steifen Zustand. Pimmel, die im schlaffen Zustand relativ klein wirken, können im erregten Zustand die drei- oder vierfache Größe erreichen und unterscheiden sich dann nicht mehr groß von denjenigen, die „erschlafft“ größer sind (Ein Vergleich diverser Zustände mit diversen anderen Jungs wäre zwar interessant, ist aber oft irgendwie nicht durchführbar).

Wie groß der Penis wird, kann man erst sagen, wenn Jungs etwa 18 bis 20 Jahre alt geworden sind. Vorher kann man lediglich die Hoden ausmessen. Ein ausgewachsener Hoden sollte ungefähr die Größe von 15 ml haben. Wenn die Hoden gut entwickelt sind, dann hat auch der Penis seine endgültige Größe erreicht.

Urologen empfehlen vor allem eines: „Ruhig Blut!“.

PS:
Dieser Text stammt nicht von mir, ich habe ihn irgendwo im Netz gefunden (weiss leider nicht mehr wo) und leicht gekürzt bzw. angepasst.
Welche Frage mich aber seit dem bewegt: Wie misst man das Volumen seiner einzelnen Hoden?

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alex ist ein pen*s

der liebe Alex, der WP-Fanboy, der hat meinen Server zerstört.

Und das schreibe ich aus voller Überzeugung.

Also kann das Fazit nur lauten: Lest nie mehr faulthiel.de!!!!!1

Nun kommt er noch her und maul dumm watt rum und fühlt sich schlau dabei.

Und ich bin noch lange nicht fertig!

🙂

Nachtrag:
Wer bisher alles gelesen hat, der weiss, dass ich das natürlich nicht ernst meinte. Dem Alex sein Blog ist schon was feines, aber dass es nicht auf dem vServer laufen wollte, das wurmte mich schon. Doch, ihr wisst ja: Alles wird gut!

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