Sensation: Die Wahrheit über den Santa-Schlitten!

Rechtzeitig vor Weihnachten: Nach dem vor einigen Jahren die Geschichte der Weihnacht nüchtern und Faktenreduziert erzählt wurde, hat Lerigau nun wieder knallhart recherchiert und präsentiert die schonungslose Wahrheit, damit es ein Ende hat mit dem verzehrten Bild des (natürlich ausgedachten) Märchens um die niedlichen Rentiere vor dem Schlitten des Weihnachtsmannes.

Was wirklich geschah:
Am Nordpol wohnt ja nicht nur Super-, sondern dort ist auch die Zentrale vom Weihnachtsmann. So weit nichts neues. Damals, als der Weihnachtsmann seinen Job anfing, da ging alles noch viel gemächlicher als heute zu. Es gab weniger Menschenkinder auf der Welt, es gab noch lange keine Flugzeuge und Autobahnen und Hochhäuser und Santas Schlitten wurde von Eisbären gezogen.

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Deko

Ob damals, im Neandertal, die Frauen auch schon anfingen, irgendwelche Dinge (z.B. ein hübsches Geweih vom letzten Mittagessen) in die Höhlen-Ecke zu stellen, nur „damit das da nicht so leer aussieht“ oder „so als Hingucker“? Und der alte, buckelige Steinzeitmann kommt erschöpft von der Mammutjagd heim und keift sein Weibchen an, sie solle mal aufräumen und sie faucht zurück „nee, lass das so, nicht anfassen, das ist Deko!“?

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Hardblog: Das musste mal raus!

Nun habe ich es wahr gemacht: So ziemlich alles, was ich mal an Artikeln, Geschichten, Essays und Anekdoten aufgeschrieben habe (hauptsächlich, aber nicht nur aus diesem Blog), habe ich mal gesichtet und sortiert und das (meiner Meinung nach) Beste davon in einem Buch zusammengefasst. Dabei wurde jeder einzelne Beitrag noch mal überarbeitet, ggf. ergänzt oder gar gekürzt. Interessant sind hoffentlich auch die Beiträge, die ich aus diversen Gründen zwar mal angefangen aber nie veröffentlicht habe. Immer, wo es passte, habe ich eine aktuelle Anmerkung notiert, um vielleicht die Hintergründe oder Zusammenhänge zu erklären. Dazu habe ich mir die „Mühe“ gemacht, und meiner bisher nie fertig gewordenen Geschichte „Alles Zufall“ zwei weitere Teile und ein Ende verpasst. Und das gibt es nur exklusiv in diesem Buch 😉

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Warum höre ich Matthias Reim?

Und, vielleicht sogar interessanter: Warum kann ich so viel davon mitsingen?

Ich höre Musik von Abba bis Zappa, von Adamo bis Zander, von AC/DC bis ZZ Top, von Beatles bis Yazoo, von 2Pac bis U96, von Knorkator bis Ideal, nur: Es muss halt gut sein. Das könnte meine Antwort auf die Frage im Titel sein, ist sie aber nicht. Es ist eben alles so verdammt relativ. Gerade und besonders der Musikgeschmack. Und oft genug prägt sich ja ein Musikstück schon wegen der oftmaligen Wiederholungen im Kopf ein, auch wenn man nur unbewusst zuhört, Stichwort „Ohrwurm“ und so. Ich könnte zum Ohrwurm einen eigenen Artikel schreiben, das mache ich aber vielleicht später, jetzt nicht. Jetzt erzähle ich, wie Matthias Reim in meinen Kopf kam.

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