zweite Entlastung

Der treue Leser wird sich sicher noch an unser LvS erinnern. Dieses tolle Event findet nächsten Samstag, am 30.04.2011 statt. Und letzten Samstag waren „meine Jungs“ hier und wir sind alles noch mal durchgegangen und haben so einiges getestet und probiert und danach ging es mir eeecht besser: Ich weiss nun wieder, dass alle gut mitmachen, mitdenken und mitplanen und dass die Spiele, welche wir uns für dieses Jahr ausgedacht haben, zumindest funktionieren und jeder sein Spiel mit Ehrgeiz angeht. Natürlich ist nicht raus, ob wir unsere Spiele auch gewinnen, aber: Ich bin mir jetzt schon sicher, dass das (wieder) Spiele sind, die allen Spass machen.

Nun sind es noch vier Tage Zeit und ich brauche (fast) nur noch abwarten, bis es los geht. Natürlich muss ich noch ein paar Kleinigkeiten machen, aber nix wichtiges. OK, unseren Wohnwagen hol ich noch aus seinem Winterquartier, weil wir diesen zum Übernachten auf der Weide verwenden werden. Ansonsten ist wirklich alles vorbereitet. Samstag morgen oder vielleicht schon Freitag wird dann das Auto und der Wohnwagen vollgeladen und ab geht es Richtung Edewecht. Und wenn ich mich die letzten Tage mit Markus, meinem Land-Ei-„Kontrahenten“, unterhalten habe, dann sah ich immer nur verdrehte Augen und klare Hinweise, dass die Jungs noch lange nicht so weit sind. Und ich habe nach meiner ersten Entlastung jetzt meine zweite 😀

Heute habe ich den Abend damit verbracht, auch die LvS-Internetseite auf WordPress umzustellen. Genau wie erwm.de wurde die LvS-Seite ursprünglich mit iWeb erstellt, was auch eigentlich kein Problem darstellt, da sie die meiste Zeit des Jahres fast unberührt bleibt. Aber kurz vor dem jeweiligen Termin habe ich immer eine Menge mit Änderungen, Neuerungen und Anpassungen zu tun. Da ist dann ein Online-CMS die bessere Wahl. Und ich hatte mal wieder die Chance, mich weiter mit den WordPress-Themes auseinander zu setzen. Ist schon erstaunlich, wie man so eine Standard-Installation dadurch verändern kann. LvS hat nun das Aurora-Theme, und das eingebundene Bild habe ich kurzerhand durch ein eigenes ersetzt. Hat auch gleich beim dritten mal gut genug ausgesehen…

Auf jeden Fall laufen die Planungen für das LvS 2011 noch besser als die Jahre zuvor und meine Stadt-Jogies sind super motiviert. Im Gegenzug sind die Land-Eier weit hinter dem Zeitplan und mühen sich noch wenige Tage vor dem Event ab, die Spiele richtig durchzuplanen (muss ja auch funktionieren, son Spiel!).

Ich kann erstmal entspannt meinen (Rest-)Urlaub geniessen, den ich diese Woche noch habe. Drückt mir schon mal die Daumen, damit wir es kommenden Samstag nicht ganz so schwer haben werden 😉

PS: Wenn es vorüber ist lasse ich euch auch wissen, wie es denn nur war

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Softair-Test

Und wieder ein Fundstück. Dieses mal auf einer meiner eigenen Seiten. Mittlerweile ist dieser Bericht auch schon vier Jahre alt, aber die Aussagen darin stimmen immer noch 😉 Ich habe die Waffe auch immer noch, irgendwo unten in irgendeinem Schrank.

Softair Test
03.02.2007

Ich hatte von den Softairwaffen erfahren und habe mir dann gleiche eine bestellt. Für den Anfang eine von der günstigen Sorte, eine sog. P.678. Die gab es bei eBay für nur 9,99 Euro. (Nachtrag: Damals konnte man sowas bei Ebay noch erwerben!) Hersteller ist laut Karton CYMA.

Diese Softairs haben eine max. Schuss-Energie von unter 0,5 joule und gelten nicht als Waffen, wohl aber ggf. als so genannte Anscheinswaffen! Vertrieben werden dürfen sie an Jugendliche ab 14 Jahren.

Dazu bestellte ich mir gleich die dazugehörigen BBs (BabyBullets). Da ich keine Ahnung hatte erstmal 2000 Stk. 0,12g „billig“ und 2000 Stk. 0,12g „entgratet“. Vorab: Die billigen sind nichts, lasst die weg.

Baby Bullets ist Kugelförmige Munition mit einem Durchmesser von 6mm und meistens aus Kunststoff. Es gibt sie aber auch aus Aluminium oder biologisch abbaubarem Material.  Unterschieden werden diese durch ihr Gewicht. Die kleinste mir bekannte Einheit sind 0,12g und geht hoch bis über 0,4g. Meist liegt man mit 0,20g richtig. Wichtig: Es gibt auch Extrem-Billig-Hersteller, die diese BabyBullets auch unentgratet vertreiben. Lasst die Finger davon, die taugen nicht mal in einer Erbsenpistole (aber daher wohl die Grösse von 6mm).

Die Waffe sieht schon mal „cool“ aus, aber der vordere Teil ist aufgesteckt, ohne diesen Aufsatz sieht die Waffe so aus:

Mit dem Aufsatz ist die Waffe sehr gut ausgewogen, ohne ist sie sehr Grifflastig (wobei der Griff sehr griffig und gross ist 😉 , man kann die Pistole echt festhalten). Schnell habe ich erfahren, dass dieses die echten Billigvarianten sind, nur teilweise geschraubt (siehe Griff), alles so dünn wie möglich, im Detail schlecht verarbeitet, eher billiger Eindruck und viele Hebel nur als Attrappe ohne Funktion. Also keine Replica des Originals. Wie dem auch sei, ich hatte diese nun und wollte auch mal damit schiessen.

Jetzt kommt der spannende Teil 🙂
Vorab noch einige Informationen: Das Magazin (leider kein Bild) wirkt sehr robust und ist einfach zu laden, wenn man den Dreh erst mal raus hat. Meiner ist der: Ein paar Kugeln in die Hand, mit der anderen die Feder runterziehen und oben nach und nach die Kugeln einschieben. 15 Kugeln passen hinein. Ich habe die Munition in einer Flasche mit „Schnellfüllstutzen“, aber entweder ich habe das nicht verstanden oder es geht so nicht. Immerhin kommen die Kugeln einigermassen dosiert aus der Flasche heraus.Um das Magazin aus der Waffe zu bekommen muss man einen Knopf an der linken Seite drücken; das geht für mich mit dem rechtem Daumen sehr gut, auch ohne Klemmen, Klappern etc.

Zum Durchladen schiebt man das volle Magazin in die Waffe und zieht den Schlitten zurück. Dazu braucht man mehr Kraft als erwartet, aber man gewöhnt sich schnell daran. Wie ich gelesen habe, ist das auch eine Art „Kindersicherung“. Von aussen ist nicht zu erkennen, ob die Waffe schussbereit ist und es gibt auch keinen Sicherungshebel und man sieht auch nicht, ob das Magazin leer ist, es gibt dann evtl. einen Leerschuss (deutlich zu hören).
Erstmal habe ich die Yahoo-Bildersuche bemüht, damit ich eine Zielscheibe habe. Ich fand das hier:

Sah erstmal gut aus, aber für das Zielschiessen ist es besser, wenn die Mitte gesondert markiert ist (wenn man pingelig mit den Treffern ist…)Wobei sich auch rausstellte: Es kommt gar nicht auf die Ringe an, sondern ob man das Ziel trifft und wie weit entfernt man davon ist. Zumindest diese Pistole hat eine Eigenart, was das Treffen angeht (Bilder dazu als Erklärung unten).Wie ich aus anderen Schussberichten weiss, trifft keine wirklich in die Mitte: Entweder, sie verziehen (Drall) oder es ist stark Entfernungsabhängig und/oder das Hop-Up mischt sich ein (Zum HopUp unten mehr).

Wichtiger Faktor ist in jedem Fall das richtige Gewicht der Munition für die richtige Waffe. Ich hatte nur 0,12g, aber bin mir sicher, das mit 0,20g bessere Ergebnisse erzielt werden. Ich habe also meine ausgedruckten Zielscheiben vor einen Pappkarton gespannt und habe in meiner Garage darauf geschossen. Daraus ergeben sich auch meine Entfernungen von der Scheibe: Entweder recht nah (ca. 3m) oder so weit wie geht (gute 5m, quer durch die Garage).

Nach ein paar Schüssen sah das dann so aus:

Und hier kommt auch die Eigenart der Waffe zum Vorschein: Die Treffer gehen immer etwas zu hoch, egal aus welcher Entfernung. Deswegen denke ich, das die 0.20g-BBs besser treffen werden. Ein Hop-Up hat die Waffe nicht (so viel ich weiss), das wäre auch ein Grund fürs hochschiessen (mit einem in der Waffe eingebauten Hop-Up kriegt die Kugel einen Rückwärtsdrall, um gegen die Schwerkraft zu wirken und die Flugbahn zu stabilisieren)

Ausserdem stellte sich heraus, dass die Pistole ohne den „Vorbau“ (siehe erstes Bild) besser schiesst.Ich kann nur vermuten, warum das so ist: Der Lauf ist eigentlich keiner mehr in diesem Aufsatz, denn dort ist der Durchmesser wesentlich grösser. Ich denke, statt die Kugel in die richtige Richtung zu schieben wird diese nur falsch beeinflusst und fliegt nicht immer dahin, wo sie hin soll. Kann auch sein, dass es bei grösserer Entfernung ganz anders aussieht 🙂

Kaputte Sachen
Als ich das Schiessen einigermassen raus hatte, habe ich mal eine CD samt Papierhülle an meinen Kasten geklebt und darauf geschossen. Das Ergebnis finde ich schon beeindruckend, man hat das Gefühl, mit einer „richtigen“ Waffe zu schiessen. Auch hier kann man sehen, das man deutlich zu hoch getroffen hat. Gezielt wurde natürlich immer auf die Mitte (soweit als unerfahrener Schütze möglich).

Dabei muss man bedenken, dass so eine CD nur 12cm Durchmesser hat. Immerhin kann man behaupten, so eine kleine Fläche auf 5m treffen zu können. Und ich denke, mit anderer Munition wird man auch grössere Entfernungen treffen. Evtl. auch mit der 0,12er, die Flugbahnen der Kugeln waren (so weit verfolgbar) recht gerade beim Auftreffen, die fliegen wohl auch noch ein paar Meter gerade aus. Vielleicht treffen die bei 8-10 Meter sogar die Mitte :), es lebe die Ballistik!

Hier noch eine zweite CD, da habe ich bewusst wo anders hingeschossen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann habe ich noch auf eine CD-Hülle geschossen, auch beachtlich bei der leichten Munition:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und weil das so viel Spass gemacht hat, habe ich mir noch eine Scheibe aus Wellpappe gebaut und beschossen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier noch ein paar Filmchen, die ich gemacht habe (Format .mov mit ein bis drei MB):

Fazit: Hat echt Spass gemacht!

Nachtrag: Eine gute und seriöse Quelle für alles rund um Softair ist nach wie vor diese hier: http://www.softairwelt.de

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iPhone 3GS mit FW 4.2.1 unlock

Nachtrag vorweg:
Seit einiger Zeit kann man einen Downgrade durchführen, so dass man wieder die iPhone-Firmware drauf hat. Unlock sollte beim 3GS ja kein Thema mehr sein.

Da mich einige Anfragen erreichten, wie ich denn nun den Unlock von meinem iPhone 3GS mit der Firmware 4.2.1 hin bekommen habe, schreibe ich mal einen kleinen Artikel dazu. „Unlock“ bedeutet, den vorgegebenen SIM-Lock des Providers zu umgehen, d.h. man kann das iPhone dann auch mit anderen Mobilfunkprovidern betreiben. Hier erfahrt ihr mehr über den Jailbreak, der euch zum erfolgreichen Unlock führt.

Ich habe übrigens keine Bedenken, diesen SIM-Lock zu umgehen, denn dieser gilt ja für die ersten 24 Monate und genau für diesen Zeitraum existiert ja auch ein Vertrag, der monatlich bezahlt wird. Der Provider profitiert also sogar davon, da man ja Leistungen bezahlt, die man wahrscheinlich nicht mehr wahrnimmt, da – aus welchen Gründen auch immer – eine andere SIM-Karte verwendet werden soll (Wenn der Provider davon ausgeht, dass man den Vertrag doch auch über die zwei Jahre hinaus nutzt und nicht kündigt und fein weiter zahlt, dann ist das sein Problem. Ich will das aber nicht schlecht reden, das kann ruhig jeder machen, ist ja auch mit angenehmen Vorteilen verbunden!). Ich habe dieses iPhone gebraucht erworben und keinen bindenden Vertrag für dieses Gerät. Es ist mein Eigentum: Ich kann es auch mit der Kreissäge zerteilen, wenn ich Lust habe. Jailbreak ist halt was für Frickler und bei T-Mobile könnte man nach Ende der Laufzeit bequem den Simlock entfernen lassen.

Problematisch ist bei dieser Konstellation, dass mit einem der letzten Updates wahrscheinlich die Modem-Firmware auf Version 05.15.04 gesetzt wurde. Und bei dieser Version ist (aus welchen Gründen auch immer) kein Unlock möglich. Auslesen kann man dieses unter Einstellungen -> Allgemein -> Info ganz weit unten. Solltet ihr also die genannte Baseband-Version 05.15.04 auf eurem iPhone haben, dann ist ein Trick nötig.

Das Dev-Team sagt dazu:
It turns out that the very first iPad firmware 3.2.2 has baseband version 06.15.00 still vulnerable to AT+XAPP. The iPad baseband is built for the exact same baseband chip as the iPhone3G/3GS — they’re fully compatible!

Es wird hier also die Baseband-Version aus der ersten iPad-Firmware verwendet, die voll kompatibel (zum Baseband-Chip) sein soll.

Im Blog-Eintrag des Dev-Teams stehen aber auch einige Warnungen und Hinweise, die ich aufmerksam durchgelesen habe. Es sei erwähnt, dass bei allen Anleitungen zum Thema im Netz deutliche Warnhinweise stehen. Nehmt diese bitte wahr! Wenns am Ende schiefgehen sollte, dann könnt ihr keinem die Schuld geben, seid euch dessen bewusst. Wenn man es so macht wie ich und sagt „pfeif drauf„, dann kanns losgehen (bei mir bleibt dieser Jailbreak auch nach einem Geräte-Neustart erhalten, also sog. „untethered„). Und ich möchte hervorheben, dass die Ortungsdienste – also GPS – nach wie vor bei mir funktionieren. Eigentlich hat mir das 3G immer gereicht, aber ich finde den Kompass einfach toll und die Kamera, die ich oft benutze, darf gerne bessere Bilder machen. Also musste ein 3GS her. Und da dieses noch einen Simlock hatte, musste/wollte ich das halt umgehen, da ich nicht warten wollte.

Zehn mutige Schritte!
Im Grunde kann man dieser Anleitung einfach folgen (gilt für Windows und OSX), ich fasse die Schritte noch mal zusammen:

  1. Ladet euch die notwendigen Dateien (das aktuelle redsn0w und die 4.2.1-Firmware)
  2. Schliesst euer iPhone 3GS per USB an den Rechner und schaltet es AUS
  3. Startet redsn0w
  4. Wählt den Pfad zur runtergeladenen 4.2.1-Firmwaredatei („Browse„)
  5. Stellt fest, ob ihr ein altes oder neues Bootrom habt,  Yes oder No (anhand der serial number hinten auf dem iPhone)
  6. Anhaken: (x) Install Cydia und (x) Install IPad Baseband
  7. Warnhinweis bestätigen (oder Muffe kriegen und hier abbrechen)
  8. Folgt den Anweisungen in Redsn0w, um das iPhone in den DFU-Mode zu versetzen
    (wahrscheinlich klappt das erstmal nicht, einfach <Back und noch mal versuchen)
  9. Wenn es geklappt hat, dann fängt redsn0w von selbst an und man muss einfach nur abwarten
  10. Wenn redsn0w fertig ist, dann rödelt das iPhone noch einige Zeit rum, nicht unterbrechen!

Wenn das iPhone neu gestartet ist, dann könnt ihr nachschauen, ob ihr nun die Modem-Firmware 06.15 habt (siehe oben). Hat alles hingehauen, dann könnt ihr die eigentlichen Schritte für einen Unlock durchführen, die ich hier nicht näher beschreiben werde.

Und weil ihr vermutlich die Warnhinweise doch nicht komplett gelesen habt schreibe ich noch mal was dazu:

  • Diese Anleitung gilt nur für die oben erwähnte Konstellation (3GS/4.2.1./05.15.04)!
  • Führt diese Schritte nicht aus, wenn ihr nicht unbedingt müsst!
  • Wenn man auf das Baseband 06.15.00 wechselt gibt es (aktuell) keinen Weg zurück! Man kann nicht mehr  auf originale Software zurück wechseln!
  • Es ist keine Wiederherstellung über iTunes mehr möglich, die die Software zurücksetzen würde!
  • Führt diese Schritte nicht aus, wenn ihr nicht unbedingt müsst!
  • Vermutlich kann man auch den offiziellen Simlock danach nicht mehr verwenden!
  • Es wurde berichtet, dass bei einigen 3GS-Nutzern danach das GPS nicht mehr fehlerfrei funktionierte (bei mir kein Problem)
  • Führt diese Schritte nicht aus, wenn ihr nicht unbedingt müsst!
  • Wenn das geklappt hat, empfehle ich, nie wieder was an der Firmware etc. dieses iPhones zu ändern!
  • Oder wie das Dev-Team schreibt:
    Only do this if you need the unlock and you’re stuck on 05.14 or 05.15, and you’re willing to assume the above risks!

Und macht keinen Blödsinn damit!

Ich persönlich gehe übrigens davon aus, dass man diesen Schritt irgendwann doch rückgängig machen kann oder umgehen oder wie auch immer… Geohot und die anderen schlauen Leute können einen ja immer wieder überraschen (siehe nur Android auf dem iPhone). Wenn nicht: Mein 3GS kann ruhig mit 4.2.1 alt werden, der nächste logische Schritt wäre sowieso der Wechsel auf ein neueres iPhone-Modell.

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Grösster anzunehmender Unfall

Die große Welle vor Kanagawa

 

Leider gibt es den GAU nicht nur im schönen Zusammenhang wie bei „Lerigau“ sondern auch, wie aktuell überall in den Nachrichten, als Bezeichnung für einen Störfall in Kernkraftwerken.

Nun habe ich mich mal näher mit den Erläuterungen zu einem GAU beschäftigt. Bisher nahm ich immer an, der GAU sei eben der „Größte Anzunehmende Unfall“, was ja die Abkürzung auch genau aussagt. Also nichts ziemlich großes oder eines der größten, sondern das größte. Eine Steigerung gibt es hier nicht mehr, was schlimmeres kann nicht passieren (nimmt man an).
Gemeint ist aber was anderes, mit einem kleinen, wichtigen Unterschied:

Ein GAU ist der größte Unfall, für den die Sicherheitssysteme noch ausgelegt sein müssen, der bei der Planung einer kerntechnischen Anlage anzunehmen ist und dessen Beherrschbarkeit im Rahmen des Genehmigungsverfahrens nachzuweisen ist. (Wikipedia)

Salopp formuliert: „Leute, selbst wenn das schlimmste passieren sollte, was ihr euch ausdenken könnt: Wir habens im Griff!“
Und wenn nun doch mal was viel schlimmeres passiert, dann nennen die Experten das eben den Super-GAU, oder : „damit konnte nun wirklich keiner rechnen„.

Nach dieser Logik kann aber in Japan kein Super-GAU in einem KKW nach einem Tsunami eintreten, denn so unwahrscheinlich sind Erd-/Seebeben in und um Japan ja nun nicht. Hier zitiere ich mal wieder die Wikipedia:

Japan musste aufgrund seiner geografischen Lage in den letzten tausend Jahren die meisten Todesopfer durch Tsunamis beklagen; in dieser Zeit starben über 160.000 Menschen.

Ergo müssen die Erbauer von Fukushima & Co. bei der Planung durchaus bedacht haben, dass ein Erdbeben und/oder ein Tsunami ihre AKWs während der Bauphase, Laufzeit und auch danach ernsthaft bedrohen kann. Und ein Kernkraftwerk ist mal nix, wo man mit einer gelassenen, entspannten Lebensweise weiterkommt („Ach, das wird schon“). Genau das werfe ich denen vor: Nach Simulation, Berechnung und Erfahrung hätte man vor dem Bau der Kraftwerke eigentlich zu dem Schluss kommen müssen, dass das echt keine gute Idee ist, an jener Stelle ein Atomkraftwerk in dieser Bauweise hinzustellen. Aber mit Sicherheit hat man gedacht: „Was sollen wir machen, wir brauchen den Strom und da wir kaum eigene Ressourcen (Kohle, Öl…) haben ist dieser Atomstrom schon eine feine Idee. Nehmen wir halt an, dass die kommenden Tsunamis nicht so groß sein werden, dass unsere Gebäude ernsthaft in Gefahr kämen usw usf.

Nun haben wir den Salat. Eine Lösung für das eigentliche Dilemma habe ich aber auch nicht. Ich glaube aber, dass es wirklich Zeit wird, dass die Länder dieser Erde mal (politisch) enger zusammenrücken und ihre kleinen Geplänkel sein lassen, um die echten Probleme zu lösen. So nach und nach geht es einigen Diktatoren ja an den Kragen, das ist wenigstens ein kleiner Schritt in die richtige Richtung.

Der normale Mensch (=Erdenbürger) will doch einfach nur leben.

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Veränderungen

 

altes Standard-Theme

Das faulthiel hat mich daran erinnert: Ich hatte ja bisher immer das ursprüngliche Standard-Theme von WordPress verwendet und fand das auch immer gut bzw. ausreichend. Ich mag es schlicht und übersichtlich. Das einzige, was mich immer gestört hat: Für mich als Surfer ist ein Blog mit diesem Theme immer ein Hinweis, dass da irgendwann mal ein WordPress installiert wurde, aber dann nie wieder angefasst wurde. Also eine von vielen Internetseiten, die nie wieder gepflegt werden. Ich habe hier einen gewissen „siebten Sinn“ bei meinem Surfverhalten entwickelt, ihr kennt das sicher: Man ist so im Netz auf der Suche nach bestimmten Informationen und immer wieder trifft man auf Seiten, die man fast reflexartig wieder verlässt weil man weiss, dass hier sicherlich nicht das steht, was man sucht. Dazu gehören z.B. auch Seiten, die rundherum mit blinkenden Grafiken, Werbung etc. zugepflastert ist und irgendwo in der Mitte steht auf schwarzem Hintergrund ein Text, dem man nur mühsam entnehmen kann, was er aussagen soll. Sowas ist bei mir ruckzuck weggeklickt.

Und da ich nicht möchte, dass andere das gleiche Verhalten bei meiner Seite an den Tag legen möchte ich das Aussehen meines Blogs gern attraktiver gestalten, damit sich alle wohlfühlen, die hier vorbei kommen… sicherlich verständlich und eigentlich auch selbstverständlich (endlich kann man dieses Wort mal sinnvoll verwenden).

Also werden die, die hier öfter mal vorbei kommen, eventuell dann und wann mal eine Veränderung sehen bis ich das gefunden habe, was mir gefällt. Bitte nicht erschrecken und ruhig hier bleiben, es kann u.U. eine Weile dauern 😉

Tipps und Anregungen dürfen gern in den Kommentaren hinterlassen werden…

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ZT180 neue Firmware Android 2.2

In den letzen Kommentaren zu meinem ursprünglichen Beitrag habe ich ja versprochen, das ich ggf. noch Informationen nachreiche.

Ich habe mir mal gerade die neueste Firmware für das Zenithink ZT-180 bzw. die Textdatei dazu angeschaut. Diese Datei ist in einem relativ unverständlichem English geschrieben, wie mir scheint.
Es gibt wohl nun neben dem ursprünglichen Upgrade-Weg über USB noch einen weiteren, bei dem man die relevanten Dateien auf eine SD-Karte schiebt und die Installation direkt auf dem ePad anstösst. Dieses geht aber nur, wenn das Pad bereits vorher mit der neueren Version des Burntools (aktuell 7.41) aktualisiert wurde. Da man das nicht in jedem Fall weiss gibt es Wege, dieses raus zu finden. Aber ich denke: Erstmal „wie gehabt“ die FW über USB auf das Pad flashen, dann weiss man, wo man steht. Eventuelle weitere Firmware-Upgrades kann man dann über eine SD-Card einspielen.
Dann ist dort noch ein Hinweis auf zwei verschiedene Auflösungen. Vermutlich wurde/wird das ePad mit verschiedenen Panels ausgeliefert. Nach meinen Recherchen ist aber 1024×600 das gängige Modell. 1024×576 ist mir noch nicht begegnet. Im Zweifel in den Systemeigenschaften suchen oder nachzählen 😉 Mein Tipp: Man sollte dann zur Sicherheit die Datei „zImage_1024x576“ aus dem Ordner entfernen.

Die USB-Treiber sind von 2006, also werden die wohl nach wie vor nicht an Windows 7 angepasst sein… aber das hatte ich ja seinerzeit geklärt.

Also bleibt der Weg zum Brennen fast der gewohnte:

  1. Runtergeladene Datei in ein Verzeichnis entpacken
  2. burntool_7.41.exe starten
  3. Nun das Tablet mit dem PC über USB verbinden
  4. Laut Anleitung soll man ESC drücken, wenn man das Pad einschaltet.
  5. Das Status-Feld eines Devices muss grün werden
  6. In den Settings muss/kann nichts weiter verändert werden
  7. „Start“ anklicken
  8. Warten bis „burning successful“ ist.

Das war es schon im Groben, danach sollte man das ePad im Auslieferungszustand und mit Android 2.2 vor sich haben. Wenn es geklappt hat kann man die nächsten Upgrades über die SD-Karte machen (ungetestet):

  1. auf der Karte einen Ordner ZT-update erstellen
  2. alle relevanten Dateien dort reinkopieren (USB und Burntool werden sicher nicht benötigt)
  3. Karte in den Slot einstecken
  4. Linke Seite der Funktionstaste gedrückt halten (?) und Pad einschalten
  5. Es folgen einige Anweisungen auf dem Display, welche man befolgen muss (vermutlich immer nur OK und next, so was in der Art)
  6. Das Gerät führt das Upgrade durch und startet von selbst neu.

Falls ich hierzu neue Informationen bekomme werde ich sie natürlich ergänzen.

Übrigens gibt es nun auch ein ZT-180S, welches auch „ePad2“ genannt wird. Dieses wird als Nachfolgemodell des ZT180 gehandelt und wird schon mit Android 2.2 (Froyo) ausgeliefert. Auf den ersten Blick unterscheiden sich die technischen Eigenschaften dadurch, dass das ZT180S mehr Arbeitsspeicher und Flash-Speicher hat (512MB vs. 256MB und 4GB vs. 2GB). Die Firmware-Pakete sind vermutlich nicht zu einander kompatibel, also ggf. darauf achten!

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Reifengas

Da es mir immer mehr auffällt muss ich das hier mal dringend los werden:
Die grünen Ventilkappen an den Autoreifen mancher meiner Kollegen und Mitverkehrsteilnehmer verraten es: Diese Reifen sind mit „Reifengas“ befüllt. Fragt man dann einen danach, warum er das gemacht hat, dann hört man immer wieder Sachen wie:

„Mein Händler hat mir das empfohlen, und was soll ich sagen, der Wagen fährt damit besser“

Leute: Alles Humbug. Nix ist besser damit, ausser die Tageskasse des Reifenhändlers.

Ich erkläre euch mal grob, warum:
Reifengas ist in den oberallermeisten Fällen Stickstoff, welches statt Luft in die Reifen gefüllt wird. Nun haben die Händler einige „tolle“ Argumente, wie viel besser für die Reifen, das Auto, die Sicherheit und das Fahrverhalten dieser Stickstoff als der olle Sauerstoff in der Luft ist. Ich will das jetzt nicht im einzelnen aufbröseln, tut auch nichts zur Sache. Widerlegen kann man sie alle.
Was die cleveren Burschen einem aber nicht sagen: In unserer Umgebungsluft, welche normalerweise über die Kompressoren gefiltert (inklusive Wasser- und Ölabscheider!) in unsere Reifen kommt, sind nur ca. 20% Sauerstoff und schon fast 80% Stickstoff.
Das bedeutet: Man hat schon zu vier fünfteln das in den Reifen, was die Pseudo-Pneumaten einem teuer verkaufen wollen! Und selbst wenn an der „Vorteilsargumentation“ auch nur ein Fünkchen Wahrheit wäre, so hindert der geringe Anteil an Sauerstoff den Stickstoff nicht bei der Erfüllung seiner Aufgaben…

Das einzige, was dauerhaft erreicht wird, ist: Um eure Reifen aufzufüllen müsstet ihr wieder zum Händler eiern und da dann auch noch dafür ablatzen, blechen, Kohle lassen. An meiner Lieblings-Tanke kriege ich das kostenlos, und die ist auch noch um die Ecke. Und ich muss da eh‘ hin, zum tanken 😉

Ein oft genannter Tipp, den ich unterstütze: Man muss Reifengas weder kaufen, noch ist es sinnvoll noch seinen Preis wert. Es hat keine Vorteile (für den Nutzer). Wenn euer Reifen/Kfz-Händler euch Reifengas anbietet, dann geht zu einem anderen Händler.

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Fakten zu Super E10

Oder: Alles Super!
Ich kann froh sein. Sowohl mein BWM als auch mein Renault vertragen laut Hersteller den „neuen“ Kraftstoff Super E10. Wobei ich mir auch gar keine Sorgen gemachte hatte, denn auf Grund meiner Renntreckererfahrung hatte ich mich auch schon mit Ethanol-Kraftstoffen beschäftigt. E85 gibt es ja auch schon länger und von Bio-Ethanol haben die meisten sicher schon im Zusammenhang mit den speziellen Kaminen gehört (Wovon ich übrigens auch zwei besitze. Feine Sache, sehr behagliches Raumklima). Und der bisherige Kraftstoff war auch schon immer ein „E5“ , denn eine Beimischung von 5% Ethanol zu den Benzinsorten ist schon länger zulässig. Und ich bin mir sicher, dass die Kraftstoffhersteller das auch allerfeinst ausgereizt haben.

Nun muss das Fahrzeug halt mit etwas mehr Ethanol zurecht kommen, was solls. Hintergrund dieser Einführung soll sein, den CO2-Auststoss zu verringern. Ob das so gelingt ist noch fraglich, denn um das Ethanol herzustellen und in das Benzin zu mischen werden z.B. einige LKWs mit Biomasse etc. hin- und hergefahren, diese stossen ja auch beachtlich CO2 (und anderes) aus.

Ethanol hat einen etwa ein Drittel geringeren Energieanteil als Benzin. Aber hier muss man aufpassen, denn Autobild.de z.B. hat dieses falsch formuliert:

Ein Trost für die zehn Prozent, die den neuen Sprit meiden müssen: Durch den um 35 Prozent niedrigeren Energiegehalt des Gemischs steigt der Benzinverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Sprit an.

Und dabei nicht beachtet, dass Ethanol ja nur ein Zehntel des Kraftstoffes ausmacht. Dieses ist wichtig, weil ja der Spritverbrauch steigt, um auf die gleiche Energiemenge zu kommen. Wenn also der Energieanteil ca. 33% geringer ist macht das bei E10 nur gut 3% aus. Und da der Sprit vorher auch schon E5 war kann man diesen Wert nochmals halbieren, man kommt also auf ungefähr 1,8% geringeren Energiegehalt zwischen Super und Super E10.

Bei einem bisherigen Verbrauch von 8 Litern wären das dann 8,144 Liter. Bei einem Literpreis von 1,429 Euro wären das wiederum 2,5 Cent Mehrkosten. Aktuell war aber heute morgen E10 6 Cent günstiger als der herkömmliche Sprit (1,489). Sicherlich wird bei keinem Fahrzeug ein Mehrverbrauch zustande kommen, der die Nutzung des bisherigen Super-Kraftstoffes rechtfertigt. Wenn die Preisdifferenz nicht weiter schrumpft. Es wird nicht einfacher an der Tankstelle, wenn man auf den Cent achten muss oder will 🙁

Das eigentlich Gemeine für den Endverbraucher ist: Die Tank-Konzerne senken nicht den Preis für E10 sondern heben den für Super an. Die machen also einerseits doppelt Gewinn, weil E10 günstiger in der Produktion ist, dieser Preisvorteil aber nicht weitergegeben wird. Andererseits gibt es noch genug Fahrzeuge, die angeblich(!) kein E10 vertragen können, und die müssen nun mehr für den Sprit berappen (ohne, dass es einen Grund gibt, warum der nun mehr kosten soll). Und dann noch die Unwissenden, die „lieber weiter das alte Benzin weitertanken“ obwohl das gar nicht notwendig ist.

Oder kurz gefasst: Solange Einzelne enorme Gewinne machen wird sich die Welt auch nicht (zum guten) ändern. Aber das ist eigentlich ein anderes Thema.

Ethanol ist übrigens Spiritus, und chemisch gesehen reiner Alkohol. Der im Handel zu erwerbende wurde aber ungeniessbar gemacht, damit man ihn nicht trinkt.

Der Vollständigkeit halber hier noch ein Link auf ein PDF, wo man sein Kraftfahrzeug auf E10-Verträglichkeit überprüfen kann:
http://www.dat.de/e10liste/e10vertraeglichkeit.pdf

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Piwik Analytics Configuration

Das faulthiel hat mir den Tipp gegeben, Piwik zu verwenden, um mein Blog statistisch auswerten zu können.  Er hat auch eine Piwik-Installation, welche ich mit nutzen kann. Piwik ist die freie Variante zu Google Analytics und bietet auch eine gute und einfache Webanalyse der eigenen Seiten.

Nun hatte er das Problem, dass er keines der Piwik-Plugins in WordPress so recht ans laufen kriegte. Er hat dann kurzerhand den von Piwik generierten Quelltext in seinen Footer kopiert. Geht, wird aber ggf. problematisch, wenn man beispielsweise das Theme wechselt. Ich wollte ein Plugin zum laufen kriegen. Das kann doch nicht so schwer sein! War es auch nicht.

Ich habe dann im Admin-Bereich bei den Plugins nach „Piwik“ gesucht und es wurden auch einige gefunden. Entschieden habe ich mich dann für Piwik Analytics, da dieses so aussah, als wenn es genau das macht, was ich will. Nach der Installation des Plugins (bei mir automatisch und fehlerfrei) und Aktivierung kann man es einstellen. Man findet es im WordPress-Admin-Menü unter „Einstellungen -> Piwik Analytics“. Wenn es da noch nicht vorhanden ist, kann man es auch unter „Plugins“ auswählen und bearbeiten.
Und das war auch der Punkt, an dem das Faulthiel sagte, das er genau hier nicht weiterkam 😉 Er vermutete einen Versionskonflikt, weil vielleicht die Plugins nicht auf dem neuesten Stand waren, den Piwik benötigt.

Eine Hürde war offenbar die korrekte Angabe der Host- bzw. URL-Parameter. Hier nun für alle, die ähnliche Probleme haben, die Auflösung, wie man es korrekt einstellt:

  • Piwik side id: Hier gibt man eben die ID an, welche Piwik für seine Seite vergeben hat (bei nur einer Seite meist die 1)
  • Track downloads: Unkritisch, default ist Ja, also angehakt
  • Hostname of the piwik server: Hier gibt man die Webadresse der Piwik-Installation an (ohnehttp://„). Meist ist das die eigene Seite, dann muss da halt nichts rein. Ansonsten irgendwas wie „meinePiwikDomain.tld“ (.tld = TopLevelDomain, also .de .com. net .org etc.). Im Zweifel eben die Domain, unter welcher die eigene Piwik-Installation erreichbar ist.
  • Base URL path of piwik installation: In meinem Fall einfach nur ein Slash „/“ für das Wurzelverzeichnis, da bei uns Piwik in keinem Unterordner liegt. Oft wird aber ein eigener Ordner für die Installation verwendet, dann muss hier eben rein „/Ordnername“ (meistens wohl /piwik )
  • Track the admin user too: Unkritisch, muss man halt selbst wissen, ob die eigenen Adminzugriffe auch gezählt werden sollen.

Danach ein Klick auf „Update Settings“ und das sollte es gewesen sein. Überprüfen kann man das jetzt relativ einfach. Da unter ist noch der Hinweis:
All options set? Then check out your stats!
Hinter „check out your stats“ liegt nun der vom Plugin generierte Link zu deiner Piwik-Installation. Falls man oben falsche Angaben gemacht hat, wird dieser Link auch nicht korrekt sein. Nutzt man den Firefox, so reicht es, den Mauspfeil darüber zu bewegen. Unten in der Statusleiste des Browsers wird der hinterlegte Link angezeigt (kein doppeltes http ist schon mal gut 😉 ).

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