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	<title>der Lerigau</title>
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	<description>Ein Blog aus Eversten /Oldenburg</description>
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		<title>Ging nicht anders</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 22:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich mache ja seit einiger Zeit so genannten Reha-Sport, fürn Rücken. Von der Krankenkasse übernommen. Jeden Dienstag um 19:30, 45 Minuten. Heute musste ich erst noch gegen 18:00 in Jeddeloh einen Termin wahrnehmen, ziemlich genau in der gegenteiligen Richtung. Mit ein paar Leuten haben wir was wegen eines Rasenmäherrennens besprochen, tut hier aber nichts zur Sache. Auf jeden Fall war es sehr warm heute, das Thermometer im Auto zeigte 27,5 Grad und die Hitze war drückend. Natürlich wurde mir was zu trinken angeboten und ich hatte die Wahl zwischen einem Erdinger Alkoholfrei und einem Becks Lime (oder so). Ich hab letzteres gewählt und es war in der Hitze wirklich erfrischend und lecker. Insgesamt hab ich an der Flasche sicher eine halbe Stunde rumgenatschelt, bis sie leer war. Mehr wollte ich dann auch nicht. Um 19:00 musste ich mich verabschieden, um rechtzeitig beim Sport zu sein. Im Auto habe ich dann abwechselnd gefroren und geschwitzt, weil die Klimaanlage auf Dauer zu kalt war und ich sie zwische]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mache ja seit einiger Zeit so genannten Reha-Sport, fürn Rücken. Von der Krankenkasse übernommen. Jeden Dienstag um 19:30, 45 Minuten. Heute musste ich erst noch gegen 18:00 in Jeddeloh einen Termin wahrnehmen, ziemlich genau in der gegenteiligen Richtung. Mit ein paar Leuten haben wir was wegen eines Rasenmäherrennens besprochen, tut hier aber nichts zur Sache. Auf jeden Fall war es sehr warm heute, das Thermometer im Auto zeigte 27,5 Grad und die Hitze war drückend. Natürlich wurde mir was zu trinken angeboten und ich hatte die Wahl zwischen einem Erdinger Alkoholfrei und einem Becks Lime (oder so). Ich hab letzteres gewählt und es war in der Hitze wirklich erfrischend und lecker. Insgesamt hab ich an der Flasche sicher eine halbe Stunde rumgenatschelt, bis sie leer war. Mehr wollte ich dann auch nicht. Um 19:00 musste ich mich verabschieden, um rechtzeitig beim Sport zu sein. Im Auto habe ich dann abwechselnd gefroren und geschwitzt, weil die Klimaanlage auf Dauer zu kalt war und ich sie zwischendurch immer wieder ausgeschaltet habe (hätte vielleicht nicht auf 16,0 Grad einstellen sollen&#8230;). Ich brauchte exakt 24 Minuten zum Reha-Zentrum, dort noch flott Sportklamotten an und erstmal aufs Klo. Dann am Wasserhahn Hände und Gesicht befeuchtet und gekühlt sowie nen ordentlichen Schluck  kaltes Wasser getrunken, das tat gut!<br />
Auf zum Treffpunkt und dort ging es auch bald los. Der Übungsleiter versprach ob der Hitze leichte, ruhige Übungen, die mich aber dennoch schnell ins Schwitzen brachten. Bei einer Übung kam der &#8220;Coach&#8221; bei mir vorbei und korrigierte meine Haltung, sagte irgendwas und dann noch halblaut <em>&#8220;&#8230; und keinen Alkohol vorm Sport!&#8221;</em> und zwinkerte mich dabei an. Ich war baff und brachte nur ein stöhnendes <em>&#8220;ging nicht anders&#8221;</em> hervor, die Übung verlangte auch meine ganze Konzentration.</p>
<p><em>Ging nicht anders</em>. Was für eine saudoofe Antwort! Welch typische Säuferausrede! Ein einfaches &#8220;ja&#8221; oder  &#8221;tja&#8221;, wäre vollkommen ausreichend gewesen, und auch fair. Tatsache: Der Sportheini hat dieses eine Halbbier offensichtlich wahrgenommen und mir das auch korrekt mitgeteilt. Ein Bierchen, von dem ich schon beim Trinken annahm, es kommt eh&#8217; nicht alles unten an, weil mir so warm war. Ein Bier, welches eigentlich schon ausgeschwitzt war und die Reste noch mit frischem Wasser verdünnt. Hätte er das Erdinger wohl auch wahrgenommen? Ist es der Biergeruch? Oder ist es doch dieser typische Alkoholgeruch, den man als Nicht- oder Kaumtrinker genauso wahrnimmt wie ein Nichtraucher merkt, wenn geraucht wurde?</p>
<p>Auf jeden Fall geht es <em>immer</em> anders. Ich bin noch mit gesellschaftlichen Zwängen aufgewachsen, wo man kein richtiger Kerl war, wenn man kein Bier trank, aber NEIN sagen kann man immer. Heutzutage &#8211; sowohl ich als erwachsener, reifer Mensch als auch alle in einer hoffentlich toleranteren Gesellschaft &#8211; ist jede Ausrede <em>pro Alkohol</em> Selbstverarschung. Was natürlich nicht heissen soll, dass ich nicht gern Bier trinke. Aber ich fühlte mich schon peinlich erwischt. Und wenn einer in solchen Situationen versucht, anderen die Schuld zu geben, dann ist das kein gutes Zeichen (<em>doofe Bullen, was machen die nachts auf der Strasse und halten mich an</em> etc.).</p>
<p>Wichtig ist mir in diesem Fall, dass ich mir selbst keine Ausrede liefern muss. Ich hab das bunte Becks gern getrunken, es hat meinen Durst gelöscht, es war lecker und ich hab sicher nichts verkehrtes getan und ich muss mich nicht gegenüber einem Übungsleiter erklären.</p>
<p>Doof wars trotzdem, einen kurzen Moment lang.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://lerigau.de/?flattrss_redirect&amp;id=1403&amp;md5=86d3cd6bcae9284831d820546ffaf081" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://lerigau.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>LvS 2012 erfolgreich!</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 21:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

Eventuell hat sich der ein oder andere gewundert, warum hier seit einiger Zeit nix neues gekommen ist und genauso eventuell hat der ein oder andere Leser mitbekommen, warum das so war: Am 19.05.2012 hat das mittlerweile vierte LvS stattgefunden und wie jedes Jahr braucht dieses meine volle Aufmerksamkeit: So viele Dinge müssen noch vorbereitet werden, so viele Fragen beantwortet, etliches ergibt sich neu oder anders und muss umorganisiert werden und überhaupt weiss man fast gar nicht, wo einem der Kopf steht.

Dieses Jahr waren die Vorbereitungen im Allgemeinen genau wie in den Jahren davor, aber um es gleich vorweg zu nehmen, etwas ist nun nachher anders als die Jahre zuvor: Wir Stadt-Jogies konnten den Landeiern ein Unentschieden abringen! Und das war eigentlich ganz einfach, denn jedes Team gewann jeweils seine eigenen Spiele und hat die Teamspiele entsprechend verloren. Die anderen Male war es schon knapp, aber immer noch eindeutig für die Land-Eier gewesen. Nun ist es nicht mal mehr knapp, das f]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lerigau.de/wp-content/uploads/2012/05/lvslogo.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1409" title="lvslogo" src="http://lerigau.de/wp-content/uploads/2012/05/lvslogo-300x119.png" alt="" width="300" height="119" /></a></p>
<p>Eventuell hat sich der ein oder andere gewundert, warum hier seit einiger Zeit nix neues gekommen ist und genauso eventuell hat der ein oder andere Leser mitbekommen, warum das so war: Am 19.05.2012 hat das mittlerweile vierte <a href="http://lvs24.de" target="_blank">LvS</a> stattgefunden und wie jedes Jahr braucht dieses meine volle Aufmerksamkeit: So viele Dinge müssen noch vorbereitet werden, so viele Fragen beantwortet, etliches ergibt sich neu oder anders und muss umorganisiert werden und überhaupt weiss man fast gar nicht, wo einem der Kopf steht.</p>
<p>Dieses Jahr waren die Vorbereitungen im Allgemeinen genau wie in den Jahren davor, aber um es gleich vorweg zu nehmen, etwas ist nun nachher anders als die Jahre zuvor: Wir Stadt-Jogies konnten den Landeiern ein Unentschieden abringen! Und das war eigentlich ganz einfach, denn jedes Team gewann jeweils seine eigenen Spiele und hat die Teamspiele entsprechend verloren. Die anderen Male war es schon knapp, aber immer noch eindeutig für die Land-Eier gewesen. Nun ist es nicht mal mehr knapp, das freut mich!</p>
<p>Und da waren Hammerspiele dabei: Gleich als erstes: <em>&#8220;Kuh vom Eis&#8221;</em>. Ein Spiel der Landeier für jeweils drei Leute: In einem Zehnliter-Eimer war mittig eine Spielzeugkuh, Wasser bis zum Rand und das ganze drei Tage eingefroren. Und da es sich um ein gewaltfreies Spiel handeln sollte galt es, diesen Block nur mit der Körperwärme der Kandidaten so weit aufzutauen, dass die Kuh frei kam. Details vom Ablauf spare ich mir hier, schaut euch die Bilder an&#8230;<br />
Unser Stadtjogie-drei-Mann-Spiel war: <em>Kegeln</em>. Wir haben &#8220;mal eben&#8221; eine mobile Kegelbahn gebaut und die sechs Leute haben abwechselnd acht Wurf gemacht. Das Team mit den meisten Punkten gewann. Das waren wir <img src='http://lerigau.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Und es gab noch ne Menge Spiele mehr, nicht minder spannend&#8230;</p>
<p>Ein kurzes Fazit, ohne auf alles einzugehen: Wetter war super, Ablauf des Tages war super, alle Spiele waren super, sogar Zuschauer waren da und waren super, wir hatten eine eigene &#8220;USchi&#8221; (<span style="color: #0000ff;">U</span>nabhängigen <span style="color: #0000ff;">Schi</span>edsrichter) stellen können und Sabrina war auch super. Meine Stadtjogies, namentlich Hotte, Stephan, Mark und Lars waren auch alle super. Die Landeier (Markus, Kai, Mike, Carsten und Norbert) waren super und auch superfair und auch superharte Gegner. Es gab eigentlich nichts, was nicht super war oder wir nicht vorher regeln konnten <img src='http://lerigau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Was jetzt noch super wäre: Wenn ich alle Fotos bekäme, die viele Leute vor Ort gemacht haben, damit alle diese sehen können. Dafür sind die Bilder doch da!</p>
<p>Nächstes Jahr wird das bestimmt auch wieder super und ich habe mir vorgenommen, mal etwas mehr Werbung zu machen, um Zuschauer anzulocken, damit die auch mal nen Super-Tag erleben können <img src='http://lerigau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span style="color: #999999;">(aus technischen Gründen habe ich den Artikel etwas rückdatiert)</span></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://lerigau.de/?flattrss_redirect&amp;id=1406&amp;md5=2bfd80a74177f28d7e6065700e1c427e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://lerigau.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Deutschlands berühmtester Auswanderer</title>
		<link>http://lerigau.de/index.php/2012/05/14/deutschlands-beruhmtester-auswanderer/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 22:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende war ich wieder auf einem Rasenmäherrennen. In Stapelburg. Das Rennen dort ist immer sehr beliebt und die limitierten Startplätze sind immer sehr schnell vergeben. Organisiert wird das ganze dort von der freiwilligen Feuerwehr, die auch immer gut Sponsoren ranholen können. Dieses Jahr wurde schon Wochen vorher geworben: "Konny Reimann kommt auch!" Ich musste erstmal nachfragen, ich kannte den ja gar nicht. Oh, dann wurde ich aufgeklärt und das müsste ich doch wissen, der ist doch nach Kanada(?) und da hat er dies und das und nun macht der Werbung für bla und blubb. Und: Ich sollte echt mehr Fernsehen gucken.

Nun war ich also da auf dem Rennen und stand mir die Füsse in den Bauch, weil es so schleppend voran ging. Und es sollte ja noch so ein Spass-Parcour-Rennen mit dem Reimann und noch irgend jemanden geben. Ewig passierte nix und dann kam er, umgeben von Kamera- und sonstigen Medienleuten und wurde eingewiesen etc. Und soll ich mal was fieses sagen? Der Konny Reiman wirkt auf ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende war ich wieder auf einem Rasenmäherrennen. In <a href="http://www.stapelracer.de/" target="_blank">Stapelburg</a>. Das Rennen dort ist immer sehr beliebt und die limitierten Startplätze sind immer sehr schnell vergeben. Organisiert wird das ganze dort von der freiwilligen Feuerwehr, die auch immer gut Sponsoren ranholen können. Dieses Jahr wurde schon Wochen vorher geworben: <em>&#8220;Konny Reimann kommt auch!&#8221;</em> Ich musste erstmal nachfragen, ich kannte den ja gar nicht. Oh, dann wurde ich aufgeklärt und das müsste ich doch wissen, der ist doch nach Kanada(?) und da hat er dies und das und nun macht der Werbung für bla und blubb. Und: Ich sollte echt mehr Fernsehen gucken.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://lerigau.de/wp-content/uploads/2012/05/reimannstapelburg.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1401" title="reimannstapelburg" src="http://lerigau.de/wp-content/uploads/2012/05/reimannstapelburg-300x188.png" alt="" width="210" height="132" /></a></p>
<p>Nun war ich also da auf dem Rennen und stand mir die Füsse in den Bauch, weil es so schleppend voran ging. Und es sollte ja noch so ein Spass-Parcour-Rennen mit dem Reimann und noch irgend jemanden geben. Ewig passierte nix und dann kam er, umgeben von <a href="http://www.rtlregional.de/player.php?id=19669&amp;tag=stapelburg&amp;seite=0" target="_blank">Kamera</a>- und sonstigen <a href="http://www.radiosaw.de/fotoshow.php?slideshow=2773&amp;picnr=13#1" target="_blank">Medienleuten</a> und wurde eingewiesen etc. Und soll ich mal was fieses sagen? Der Konny Reiman wirkt auf mich wie ein oller Opa: Geht wie ein Opa, sieht aus wie ein Opa und ist auch nur so gross wie ein Opa. Vorher hatte ich den ja nur auf den Werbeplakaten etc. gesehen, immer stramm in Form. Was da bei den Rasenmähern rumeierte hatte nichts cooles oder taffes, Da war kein Held zu sehen oder ein Macher oder iiiirgendwas, was mich beeindrucken könnte. Aber wenn ich das richtig mitbekommen habe, dann hat der in Kanada auch nix auf die Reihe bekommen. <em>So</em> wird man also prominent, berühmt, bekannt und kommt wohl auch zu etwas Geld. Mich haben einige meiner Renntreckerkollegen viel mehr beeindruckt. Da fahren noch welche mit über 50 Jahren voll Speed über die Rennstrecke und da sind auch 16 jährige, die mit aller bescheidensten Mitteln einen durchaus brauchbaren Renntrecker gebaut haben. Und so kennt jeder, der das hier liest bestimmt irgendeinen Menschen, der was tolles geleistet hat, sicher mehr als der Mr. Reimann. <em>&#8220;Aber der hat&#8217;s geschafft!&#8221;</em> höre ich einige rufen. <em>Was</em> der genau geschafft hat, das kann man mir nicht erklären.</p>
<p>Ist schon ganz gut so, dass ich so wenig Fernsehen gucke.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://lerigau.de/?flattrss_redirect&amp;id=1396&amp;md5=8e2e81ceec1375217fcb5c21c33845fa" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://lerigau.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>von Bauern und Brettern</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;



Die meisten Lektüren mit Titeln wie "Schachgrossmeister in 30 Tagen" etc. fangen damit an, lang und breit zu erklären, was denn nun ein Schachbrett sei, was da für Figuren rumhampeln und warum wir überhaupt Schach spielen. Seitenweise Dinge, die die meisten mühsam überblättern müssen. Da man aber grundlegende Sachen doch erwähnen sollte, versuche ich mal, das möglichst knapp und dennoch klar zu erläutern:

Das Brett:
Wer nicht weiss, wie er ein Schachbrett erkennt, hat vermutlich auch kein Interesse am Schach. Wissen sollte man aber, wie das Schachbrett hingelegt wird: Der weisse Spieler kann die Felder a-h genau so vor sich sehen, wie man halt liest: Von links (schwarz) nach rechts (weiss). Damit ist dann auch klar, dass die Reihen 1 bis 8 nach oben steigen, Weiss fängt eben an und bei Schwarz sind Buchstaben und Zahlen dann anders rum.

Figuren aufstellen: 
Die Türme stehen wie bei einer Burg aussen an den Ecken, daneben sind die Pferdeställe, also stehen dort die Springer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://lerigau.de/wp-content/uploads/2012/05/umwandlung.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1366" title="umwandlung" src="http://lerigau.de/wp-content/uploads/2012/05/umwandlung.png" alt="" width="344" height="347" /></a></p>
<p>Die meisten Lektüren mit Titeln wie <em>&#8220;Schachgrossmeister in 30 Tagen&#8221;</em> etc. fangen damit an, lang und breit zu erklären, was denn nun ein Schachbrett sei, was da für Figuren rumhampeln und warum wir überhaupt Schach spielen. Seitenweise Dinge, die die meisten mühsam überblättern müssen. Da man aber grundlegende Sachen doch erwähnen sollte, versuche ich mal, das möglichst knapp und dennoch klar zu erläutern:</p>
<p><strong>Das Brett:</strong><br />
Wer nicht weiss, wie er ein Schachbrett erkennt, hat vermutlich auch kein Interesse am Schach. Wissen sollte man aber, wie das Schachbrett hingelegt wird: Der weisse Spieler kann die Felder a-h genau so vor sich sehen, wie man halt liest: Von links (schwarz) nach rechts (weiss). Damit ist dann auch klar, dass die Reihen 1 bis 8 nach oben steigen, Weiss fängt eben an und bei Schwarz sind Buchstaben und Zahlen dann anders rum.</p>
<p><strong>Figuren aufstellen: </strong><br />
Die Türme stehen wie bei einer Burg aussen an den Ecken, daneben sind die Pferdeställe, also stehen dort die Springer. Dann, weiter nach innen, die <span style="color: #ff0000;">L</span>äufer als <span style="color: #ff0000;">L</span>eibwache von König und Dame. Weisse Dame weisses Feld, schwarze Dame schwarzes Feld. So bleibt dem König das verbliebene Feld. Die acht Bauern stehen davor. Fertig.</p>
<p><strong>Was können die Figuren:</strong></p>
<ul>
<li>Der Bauer kann immer nur ein Feld nach vorne. Ausser bei seinem ersten Zug, da darf er auch zwei. Schlagen darf er nur schräg, aber auch nur nach vorne.</li>
<li>Der Turm kann immer nur die Geraden laufen.</li>
<li>Der Läufer kann immer nur die Schrägen laufen.</li>
<li>Der Springer immer L-förmig. Die einzige Figur, die wie der Name sagt, über andere Figuren hinweg springen kann.<br />
(oben im Bild: Springer auf d5 <em>könnte</em> auf c3 unterm König)</li>
<li>Die Dame kann Gerade und Schrägen laufen (wie Turm und Läufer zusammen)</li>
<li>Der König kann immer nur ein Feld, in alle Richtungen.</li>
</ul>
<div>Die möglichen Züge der Figuren sind immer einfach. Wenns kompliziert wird ist es wahrscheinlich falsch.</div>
<div>Ein Schlagen einer fremden Figur geht einfach dadurch, dass diese Figur am Ende eines möglichen Zuges steht. Der Schlagende nimmt das Feld ein, die vorher dort stehende Figur geht vom Brett. Ausser dem König, denn dann ist das Spiel vorbei</div>
<div><strong>Wie gewinnt man:</strong><br />
Wenn man eine Figur so positioniert, dass sie den König im nächsten Zug schlagen könnte, dann steht dieser im Schach. Solch ein Schachgebot muss <em>in jedem Fall</em> zu erst durch den betroffenen Spieler aufgehoben werden. Wenn der betroffene Spieler dieses mit keinem Zug mehr vermeiden kann, dann ist das Spiel Matt. Sonderfall: Steht der König <em>nicht</em> im Schach, aber kein weiterer Zug kann vermeiden, dass er im Schach stehen würde und es ist kein anderer Zug mehr möglich, dann ist das Patt (wird in der Regel wie Unentschieden gewertet).</div>
<div>Das muss man im Groben wissen, um Schach zu spielen. Es gibt da noch einige Sonderfälle mehr (z.B. die Umwandlung, siehe Bild mit den zwei schwarzen Damen), davon erzähle ich später mal.</div>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://lerigau.de/?flattrss_redirect&amp;id=1360&amp;md5=75711d886b14c4efc01f3b3a33e181ff" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://lerigau.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geld fürs Autofahren</title>
		<link>http://lerigau.de/index.php/2012/05/13/geld-furs-autofahren/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 11:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gerade einen Kommentar zur "Pendlerpauschale-Debatte" gefunden, den ich einfach mal kurz und schmerzlos hier verlinken will:

http://www.heise.de/autos/artikel/Die-Pendlerpauschale-schadet-mehr-als-sie-nuetzt-1564310.html

Das soll nicht heissen, ich stehe voll und ganz hinter den Aussagen, die dort gemacht werden, aber es sind doch erfrischend andere Gesichtspunkte, die hier mal aufgeführt werden. Das kann man sich ruhig mal durch den Kopf gehen lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade einen Kommentar zur &#8220;Pendlerpauschale-Debatte&#8221; gefunden, den ich einfach mal kurz und schmerzlos hier verlinken will:</p>
<p><a href="http://www.heise.de/autos/artikel/Die-Pendlerpauschale-schadet-mehr-als-sie-nuetzt-1564310.html" target="_blank">http://www.heise.de/autos/artikel/Die-Pendlerpauschale-schadet-mehr-als-sie-nuetzt-1564310.html</a></p>
<p>Das soll nicht heissen, ich stehe voll und ganz hinter den Aussagen, die dort gemacht werden, aber es sind doch erfrischend andere Gesichtspunkte, die hier mal aufgeführt werden. Das kann man sich ruhig mal durch den Kopf gehen lassen.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://lerigau.de/?flattrss_redirect&amp;id=1385&amp;md5=23db887e88d2ef42ffef70e5133dd957" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://lerigau.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Retro Golf Tour</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellt euch mal vor, an eurem Arbeitsplatz sitzt ihr in einem Team, welches natürlich auch telefonisch erreichbar sein muss. Zu den üblichen Nebenstellen, unter denen jeder Mitarbeiter im Team direkt erreichbar ist gibt es auch noch eine Durchwahl für das ganze Team. Diese kann man aber technisch nicht auf alle Apparate umstellen, also muss eine andere Lösung her: Diese Teamrufnummer wird auf ein Mobilfunktelefon weitergeleitet, so dass das eben nicht Ortsgebunden ist. An solch ein Mobiltelefon wären natürlich keine hohen Ansprüche gestellt, man müsste halt damit telefonieren können und der Akku sollte recht lange halten. Robust darf es auch sein. Ein Nokia 6500c wäre solch ein Gerät, das man auch noch aus irgend nem alten Pool verfügbar hätte. Und so ein Gerät ist in der heutigen Welt der Smartphones und Tablets ja quasi Retro pur. Klickt man sich mal mühsam durchs Menü, dann fühlt man sich gleich Jahre zurückversetzt. Ein reflexartiger Fingertipp aufs Display, um irgendwas zu öffnen, wär]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellt euch mal vor, an eurem Arbeitsplatz sitzt ihr in einem Team, welches natürlich auch telefonisch erreichbar sein muss. Zu den üblichen Nebenstellen, unter denen jeder Mitarbeiter im Team direkt erreichbar ist gibt es auch noch eine Durchwahl für das ganze Team. Diese kann man aber technisch nicht auf alle Apparate umstellen, also muss eine andere Lösung her: Diese Teamrufnummer wird auf ein Mobilfunktelefon weitergeleitet, so dass das eben nicht Ortsgebunden ist. An solch ein Mobiltelefon wären natürlich keine hohen Ansprüche gestellt, man müsste halt damit telefonieren können und der Akku sollte recht lange halten. Robust darf es auch sein. Ein Nokia 6500c wäre solch ein Gerät, das man auch noch aus irgend nem alten Pool verfügbar hätte. Und so ein Gerät ist in der heutigen Welt der Smartphones und Tablets ja quasi Retro pur. Klickt man sich mal mühsam durchs Menü, dann fühlt man sich gleich Jahre zurückversetzt. Ein reflexartiger Fingertipp aufs Display, um irgendwas zu öffnen, wäre ohne Folgen. Vielleicht findet man sogar noch irgendwelche antiquierten Java-Spiele, die einem hochpixelig auf einem Minibildschirm vergnügte Abwechselung versprechen wollen. Hier könnte es sich sogar um das so genannte Spiel <em>&#8220;Golf Tour</em>&#8221; handeln, bei welchem sogar bis zu vier Spieler gegeneinander virtuelle Löcher auf einem virtuellen Golfplatz spielen müssen. Was wäre das für ein Spass, wenn man zwischendurch, zur Abwechslung von der harten und komplexen Alltagsarbeit, dann und wann einen Schlag machen könnte, das Gerät nach und nach reihum reicht und immer versucht, einen Schlag besser als die anderen zu sein. Man würde mit der Zeit herausfinden, was die Symbole auf dem Display aussagen, wie man die Schläge am besten plaziert, wie der Wind einzurechnen ist, man achtet mehr auf Bäume, Wasser und Bunker in der Gegend, die schlagvergeudende Hindernisse bedeuten können, was sehr sehr ärgerlich wäre, und man freut sich über einen komplizierten Putt, den man einlochen konnte.</p>
<p>Sowas könnte natürlich ausarten und mit viel spielerischem Ehrgeiz so wie sportlichem Kampfgeist könnte man hier mehr Zeit drauf verwenden, als der eigene Arbeitsvorrat zulässt. Deswegen macht man dergleichen ja auch nicht, konzentriert sich stets auf die wichtigen Aufgaben in seinem Arbeitsumfeld und diese Geschichte kann einfach nur hypothetisch sein.</p>
<p>Hier mal ein von mir in meiner Freizeit konstruiertes Bild, wie das Spiel auf einem dieser älteren Displays aussehen könnte:<br />
<a href="http://lerigau.de/wp-content/uploads/2012/05/golftour.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1390" title="golftour" src="http://lerigau.de/wp-content/uploads/2012/05/golftour-224x300.png" alt="" width="224" height="300" /></a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://lerigau.de/?flattrss_redirect&amp;id=1389&amp;md5=a6a8353adf043913188247165db4ea63" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://lerigau.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>IGel</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lerigau.de/?p=1382</guid>
		<description><![CDATA[Ist jemand in letzter Zeit mal beim Arzt gewesen? Vielleicht beim Zahnarzt, einfach zur Kontrolle? Hat der Arzt vielleicht dringend angeraten, eine prophylaktische professionelle Zahnreinigung durchführen zu lassen? Bei mir war das so, und gleich mit dabei meine ganze Familie. Son büschen vorsorgliche Zahnpflege ist ja immer was gutes und bei den Zähnen hat man ja auch schnell das Gefühl, man pflegt diese nicht ganz so, wie sie es verdient hätten. Daneben gibt es natürlich noch einige andere Ärzte und auch dort hat dieser oft etwas parat, was man für das eigene körperliche Wohlbefinden machen könne, "die Krankenkasse das aber leider nicht übernimmt".

Ist ja auch eine Schande mit den Krankenkassen... machen Gewinne ohne Ende und die Leistungen werden immer mehr gekürzt! Hört man hier und da. Stimmt aber so formuliert gar nicht. Meine Krankenkasse tut von sich aus recht viel für mich und es gibt einige Leistungen, die ich bei den Ärzten nicht bezahlen muss (z.B. jährliche Untersuchung beim Ha]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist jemand in letzter Zeit mal beim Arzt gewesen? Vielleicht beim Zahnarzt, einfach zur Kontrolle? Hat der Arzt vielleicht dringend angeraten, eine prophylaktische professionelle Zahnreinigung durchführen zu lassen? Bei mir war das so, und gleich mit dabei meine ganze Familie. Son büschen vorsorgliche Zahnpflege ist ja immer was gutes und bei den Zähnen hat man ja auch schnell das Gefühl, man pflegt diese nicht ganz so, wie sie es verdient hätten. Daneben gibt es natürlich noch einige andere Ärzte und auch dort hat dieser oft etwas parat, was man für das eigene körperliche Wohlbefinden machen könne, &#8220;die Krankenkasse das aber leider nicht übernimmt&#8221;.</p>
<p>Ist ja auch eine Schande mit den Krankenkassen&#8230; machen Gewinne ohne Ende und die Leistungen werden immer mehr gekürzt! Hört man hier und da. Stimmt aber so formuliert gar nicht. Meine Krankenkasse tut von sich aus recht viel für mich und es gibt einige Leistungen, die ich bei den Ärzten <em>nicht</em> bezahlen muss (z.B. jährliche Untersuchung beim Hautarzt). Und ich kann meine Krankenkasse hierzu immer gern befragen und bekomme immer gute Auskunft.</p>
<p>Aber was hat es nun auf sich mit den (neuen) fürsorglichen Angeboten unserer Ärzte? Teilweise findet man im Wartezimmer ja die Zeitschriften nicht mehr, weil etliche Flyerhaufen auf dem Tischchen liegen und irgendwelche Vorsorge propagieren <img src='http://lerigau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Der Hintergrund: <em>Individuelle Gesundheitsleistungen</em>, abgekürzt <em>IGel</em>. Das sind eben Leistungen der Mediziner für seine Patienten, die er als notwendig und hilfreich erachtet und gerne erbringen würde, die aber nicht durch die Krankenkasse bezahlt werden. Der Patient muss hierfür also selbst zahlen und deswegen dieser Behandlung und der Bezahlung explizit zustimmen (komischerweise bekommt man aber nicht immer eine Rechnung über diese Leistung, hm).</p>
<p>Und weil sich herausgestellt hat, dass die Ärzte hier scheinbar nicht immer nur das Wohl der Patienten sondern auch das Wohl seines Geldbeutels im Auge hat, befassen sich da mittlerweile  &#8221;andere&#8221; Stellen mit. Denn es ist natürlich so, dass diese Einnahmen direkt in die Tasche des Arztes gehen. Es ist dann wie die Dienstleistung eines Fensterputzers etc. Und für den Interessierten, der wissen möchte, ob die letzte <em>IGel</em> des Hausarztes nun wirklich sinnvoll war, der kann sich auf der Seite <a href="http://igel-monitor.de" target="_blank">igel-monitor.de</a> weiter informieren. Noch nicht ganz vollständig werden dort aber schon einige Leistungen bewertet und sogar festgestellt, ob diese nicht sogar schädlich(!?) sein können.</p>
<blockquote><p><em><span style="color: #0000ff;">Beispiel:</span></em><br />
<span style="color: #0000ff;">Bestimmung der Protein-C-Aktivität („Thrombose-Check“):</span><br />
<span style="color: #0000ff;">Die vorsorgende Bestimmung der Protein-C-Aktivität als „Thrombose-Check“ bewerten wir als „tendenziell negativ“.</span></p></blockquote>
<p>&#8220;Tendenziell negativ&#8221; bedeutet:<em> &#8220;Unserer Ansicht nach wiegt der Schaden der IGeL geringfügig schwerer als ihr Nutzen&#8221;</em>. Da kann man natürlich nachdenklich werden. Ich kam beim ersten Aufruf der Seite schnell ins Stöbern, denn dort werden viele Fragen mit gut verständlichen Texten erklärt, die ich mir vorher gar nicht gestellt hatte&#8230; wer nimmt schon an, dass sein Arzt einem was ungutes will? Nichts gegen unsere Ärzte, aber zumindest hier sollte es doch mit viel Vertrauen einhergehen. Unnütze Dinge werden uns schon anderswo oft genug angeschnackt.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://lerigau.de/?flattrss_redirect&amp;id=1382&amp;md5=ef74808175c7f959a675529f49a72431" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://lerigau.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Exot der Woche</title>
		<link>http://lerigau.de/index.php/2012/05/08/exot-der-woche/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern beim einkaufen bin ich über ein Verkaufsschild "gestolpert", welches mich etwas stutzig gemacht hat:

Ich fragte mich gleich, wo denn hier nun der Exot sei: die Heidelbeere kann es ja eigentlich nicht sein, die wächst hier allerorten und sollte jedermann kennen. Oder waren doch die Ananässe oben im Korb gemeint und der Azubi hat das Schild falsch beschriftet? Wer weiss es schon ;)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern beim einkaufen bin ich über ein Verkaufsschild &#8220;gestolpert&#8221;, welches mich etwas stutzig gemacht hat:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://lerigau.de/wp-content/uploads/2012/05/ExotderWoche.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1379" title="ExotderWoche" src="http://lerigau.de/wp-content/uploads/2012/05/ExotderWoche.jpg" alt="" width="335" height="448" /></a></p>
<p>Ich fragte mich gleich, wo denn hier nun der Exot sei: die Heidelbeere kann es ja eigentlich nicht sein, die wächst hier allerorten und sollte jedermann kennen. Oder waren doch die Ananässe oben im Korb gemeint und der Azubi hat das Schild falsch beschriftet? Wer weiss es schon <img src='http://lerigau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://lerigau.de/?flattrss_redirect&amp;id=1378&amp;md5=8e060d4758142b08e67d582469d07037" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://lerigau.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rollatortage</title>
		<link>http://lerigau.de/index.php/2012/05/07/rollatortage/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 05:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das ist jetzt vermutlich ganz und gar nichts für die vermeindliche Zielgruppe meines Blogs, aber ich fand das so interessant, das ich genauer darauf eingehen möchte:

Die Rollatortage 2012
Diese Hilfsmittel geben körperlich eingeschränkten Menschen (nicht zwingend alten Menschen!) ein ganzes Stück Mobilität und Unabhängigkeit zurück. Zitat aus dem Flyer:
... über 2 Millionen Rollatoren prägen den Alltag und das Straßenbild in Deutschland. Der Rollator ist das Sinnbild für Freiheit und Lebensqualität, auch für Menschen mit Bewegungseinschrängungen.
Und wie bei vielen anderen Produkten gibt es auch hier eine vielfältige Modellpalette mit Preisen von etwas unter 100 bis deutlich über 400,- Euro. Auf den Rollatortagen kann man nun einiges über die Geräte und den Umgang damit erfahren. Es wird z.B. ein Parcour angeboten und nach erfolgreich absolviertem Rollator-Parcours erhalten die Teilnehmer den "Rollator-Führerschein". Dieser ist natürlich nicht zwingend für die Nutzung einer solc]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://lerigau.de/wp-content/uploads/2012/05/rollatorschild.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1372" title="rollatorschild" src="http://lerigau.de/wp-content/uploads/2012/05/rollatorschild.png" alt="" width="198" height="178" /></a></p>
<p>Das ist jetzt vermutlich ganz und gar nichts für die vermeindliche Zielgruppe meines Blogs, aber ich fand das so interessant, das ich genauer darauf eingehen möchte:</p>
<p><a href="http://www.rollatortag.de/index.html" target="_blank">Die Rollatortage 2012</a><br />
Diese Hilfsmittel geben körperlich eingeschränkten Menschen (nicht zwingend alten Menschen!) ein ganzes Stück Mobilität und Unabhängigkeit zurück. Zitat aus dem Flyer:</p>
<blockquote><p><span style="color: #0000ff;">&#8230; über 2 Millionen Rollatoren prägen den Alltag und das Straßenbild in Deutschland. Der Rollator ist das Sinnbild für Freiheit und Lebensqualität, auch für Menschen mit Bewegungseinschrängungen.</span></p></blockquote>
<p>Und wie bei vielen anderen Produkten gibt es auch hier eine vielfältige Modellpalette mit Preisen von etwas unter 100 bis deutlich über 400,- Euro. Auf den Rollatortagen kann man nun einiges über die Geräte und den Umgang damit erfahren. Es wird z.B. ein Parcour angeboten und <em>nach erfolgreich absolviertem Rollator-Parcours erhalten die Teilnehmer den &#8220;Rollator-Führerschein&#8221;</em>. Dieser ist natürlich nicht zwingend für die Nutzung einer solchen Gehhilfe vorgeschrieben <img src='http://lerigau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Aber auf jeden Fall sind solche Veranstaltungen ein gutes Mittel, den (potenziellen) Rollator-Nutzern zu vermitteln: Es ist nicht schlimmes oder doofes an einem Rollator, sondern er hilft dir, dein Leben lebenswerter zu machen!</p>
<p>Ich hab schon immer vermutet, dass es einen guten Markt rund um Rollatoren gibt. Aber mal ganz unsozial und rein wirtschaftlich betrachtet: In Deutschland werden jährlich 500.000 und mehr Rollatoren verkauft, etliche wahrscheinlich durch die Krankenkassen finanziert. Wie lange hält denn ein Rollator? Der wird doch nicht nach einem Jahr so verschlissen sein, dass ein neuer her muss? Und ganz ehrlich (wenn vielleicht auch kaltherzig): Es gibt bestimmt auch eine Anzahl von Geräten, die ihren Besitzer überleben. Was passiert mit diesen ganzen Geräten? Gibt es irgendwo einen mittlerweile riesigen Berg von herrenlosen Rollatoren? Es wird ja nicht so sein, dass jedes Jahr einige 100.000 &#8220;Rollatorbedürftige&#8221; dazu kommen, das würde schnell auffallen&#8230; Ein Teil geht sicher ins hilfsbedürtige Ausland, aber nicht überall auf der Welt gibt es die notwendigen befestigten Wege. Dieser Frage werde ich bei Gelegenheit näher nachgehen und auf jeden Fall mal die Augen aufhalten nach einer Anhäufung von alleinstehenden Rollatoren&#8230;</p>
<p>Übrigens: Für Rollatoren gilt seit August 2011 ein Umsatzsteuersatz von 7%. Also dürfte ein Gerät, welches bis dahin 300,- Euro gekostet hat, seit dem nur noch 270,- Euro kosten&#8230; wollen wir mal wetten? Und ich konnte noch keinen Hinweis darauf finden, dass es bereits &#8220;E-Rollatoren&#8221; (Motorisierte Unterstützung beim Vortrieb) gibt&#8230; die Chance für eine neue Marktlücke? Vom Preisgefüge Und Marktsituation würde da auf jeden Fall einiges gehen&#8230;</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://lerigau.de/?flattrss_redirect&amp;id=1370&amp;md5=970c1467ae2f27b69381c11c01ae6399" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://lerigau.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Spiel im Schatten</title>
		<link>http://lerigau.de/index.php/2012/05/06/spiel-im-schatten/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 00:05:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ich hatte ja neulich über Schach geschrieben und kündigte an, dann und wann mal was drüber zu schreiben, was dem Einsteiger hilfreich sein könnte. Da kommt mir dieser Film doch gerade recht:
In der neusten Sherlock Holmes-Verfilmung "Spiel im Schatten" kommt es zum Ende dazu, dass Holmes und Moriati gegen einander Schach spielen. Natürlich Blitzschach, natürlich nur fünf Minuten Zeit für beide. Diese schnelle Variante des Schachs ist bei weitem nichts für mich, denn mit der extrem geringen Zeit ist es sinnvoll, die gängigen Eröffnungszüge verinnerlicht zu haben, um schnell und richtig reagieren zu können. Und auch wenn man im ersten Moment glaubt, so viele Möglichkeiten gäbe es ja nicht für die Schach-Eröffnung, so steigt doch die Zahl der Variationen mit jedem Zug sehr an und immerhin gelten die ersten 10 Züge noch als Eröffnung des Spiels. Ausserdem gibt es schon 20 mögliche Züge nur für Schritt eins: Die acht Bauern können entweder einen oder zwei Schritte vor gehen, dazu kommen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lerigau.de/wp-content/uploads/2012/05/Moriati_englische_eroeffnung.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-1356" title="Moriati_englische_eroeffnung" src="http://lerigau.de/wp-content/uploads/2012/05/Moriati_englische_eroeffnung-1024x424.png" alt="" width="576" height="238" /></a></p>
<p>Ich hatte ja neulich über <a title="Ne4xd6… CHECK!" href="http://lerigau.de/index.php/2012/04/23/ne4xd6-check/" target="_blank">Schach</a> geschrieben und kündigte an, dann und wann mal was drüber zu schreiben, was dem Einsteiger hilfreich sein könnte. Da kommt mir dieser Film doch gerade recht:<br />
In der neusten Sherlock Holmes-Verfilmung &#8220;<a href="http://www.cinefacts.de/dvd/69796/sherlock-holmes-spiel-im-schatten-verleih-dvd.html" target="_blank">Spiel im Schatten</a>&#8221; kommt es zum Ende dazu, dass Holmes und Moriati gegen einander Schach spielen. Natürlich Blitzschach, natürlich nur fünf Minuten Zeit für beide. Diese schnelle Variante des Schachs ist bei weitem nichts für mich, denn mit der extrem geringen Zeit ist es sinnvoll, die gängigen Eröffnungszüge verinnerlicht zu haben, um schnell und richtig reagieren zu können. Und auch wenn man im ersten Moment glaubt, so viele Möglichkeiten gäbe es ja nicht für die Schach-Eröffnung, so steigt doch die Zahl der Variationen mit jedem Zug sehr an und immerhin gelten die ersten <em>10 Züge</em> noch als Eröffnung des Spiels. Ausserdem gibt es schon 20 mögliche Züge nur für Schritt eins: Die acht Bauern können entweder einen oder zwei Schritte vor gehen, dazu kommen die beiden Springer, die jeweils zu zwei Seiten springen können. Sinnvoll für das weitere Vorgehen sind natürlich nicht alle. Einige könnten auch dem Gegenspieler zu sehr gelegen kommen. Ich selbst könnte ja schon fünf Minuten dafür brauchen, mich für die richtige Eröffnung zu entscheiden und versuche immer wieder, mir im Internet Anregungen zu holen. In letzter Zeit habe ich das aber sein gelassen und konzentriere mich auf die Standarderöffnung: <em>1.e2-e4</em>. Und wenn ich Schwarz bin und der andere eröffnet genau so, dann antworte ich mit <em>1. &#8230;d7-d5</em>. Dieser schwarze Zug ist für den Anfänger eigentlich schon zu gewagt, die sollten bei <em>&#8230;e7-e5</em> anfangen, das lässt am meisten Spielraum. Dies alles vernünftig zu erklären ist vermutlich der Grund, warum einige Bücher eher schlecht für Einsteiger wirken. Da wird das so hingestellt und der Spieler muss dann irgendwann selbst erkennen, warum das denn so ist. Und wir sind noch beim <em>ersten</em> Zug.</p>
<p>Ich versuche mal, etwas Licht da rein zu bekommen:<br />
Wenn man die e- oder d-Bauern zieht, dann lässt man seinen anderen Figuren noch genug Platz, &#8220;sich zu entwickeln&#8221;. Das scheitert aber zunächst schon, wenn man die Bauern nur <em>ein</em> Feld hochzieht, denn die Läufer sind dann erstmal blockiert.  Ruckzuck wirkt das Spiel verbaut und eng und man weiss gar nicht, was man als nächstes ziehen soll. Mein oben erwähnter<em> 1. e2-e4 d7-d5</em> ist die so genannte &#8220;Skandinavische Verteidigung&#8221; und zwingt den weissen Spieler gleich zu entscheiden, wie das Spiel weiter gehen soll. Daran erkenne ich wiederum schnell, was für ein Typ von Spieler (Offensiv? Taktiker?) mein Gegner ist (und verstosse im Zweifel anschliessend gegen eine der Grundregeln, siehe unten).</p>
<p>Ausserdem will man Läufer und Springer schnell aus der Bahn haben, weil dann eine Rochade (König/Turm) möglich ist: Eine gute Möglichkeit, sich dem Angriffsspiel des Gegners zu entziehen (aber nicht <em>immer</em> schlau&#8230; aufpassen!). So hat man auf jeden Fall die ersten drei bis vier Züge geschafft und man kann warten, was der Gegner macht (vielleicht schon was gewagtes, einen Fehler?). Aus diesen Gründen gibt es mittlerweile einige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schacheröffnung#Er.C3.B6ffnungsstrategie" target="_blank">Grundregeln bei der Eröffnung im Schach</a>, die man als weniger erfahrener Spieler durchaus beherzigen sollte (und ich tue es auch noch im Grossen und Ganzen):</p>
<ul>
<li>Ziehe einen Zentralbauern, um die Läufer entwickeln zu können</li>
<li>Entwickle dann die Leichtfiguren Springer und Läufer</li>
<li>Vermeide, die Dame zu früh ins Spiel zu bringen</li>
<li>Jede Figur sollte in der Eröffnung möglichst nur einmal gezogen werden</li>
<li>Jeder Zug sollte der Beherrschung des Zentrums und der Sicherung der eigenen Figuren dienen</li>
<li>Die <em>sichere Positionierung</em> des Königs (aufpassen!) durch eine Rochade sollte so früh wie möglich in der Eröffnungsphase geschehen</li>
</ul>
<div>Mit etwas Erfahrung kann man die einzelnen Zugfolgen natürlich auch umdrehen, wenn man z.B. erst die Springer und dann die Bauern zieht, aber wesentliche Experimente sollte man vermeiden. Nie den Gegner unterschätzen, seine eigene Raffinesse kann man später immer noch zeigen <img src='http://lerigau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wenn also der Gegner seine Dame sehr früh zieht, dann wisst ihr schon mal, ob er entweder sehr erfahren oder noch ein Anfänger ist&#8230; ob es hilft? Hier hilft nur die Erfahrung aus vielen Spielen, um die Stellung zu &#8220;sehen&#8221;. Deswegen ist auch Simultanschach eine gute Übung: Man prägt sich die Stellungen nach und nach ein.</div>
<div>Da guck ich also den Film und sehe, wie Moriati dramatisch das Spiel mit dem ersten Zug eröffnet. Da hab ich doch gleich mal die Pause-Taste gedrückt, weil ich so baff war. Schaut euch mal das Bild oben an: Fünf weisse Bauern stehen dort noch, also wurde der sechste von rechts gezogen, zwei fehlen noch. Also der c-Bauer. Was ist <em>das</em> denn für eine Eröffnung? Und dann noch in einem Blitzschachspiel?!? Dafür gibt es nur zwei Erklärungen: Entweder die Macher des Films haben auf solch ein &#8220;unwesentliches&#8221; Detail nicht geachtet oder der Dr. Moriati ist wirklich ein sehr schlauer Kopf. Und in der Tat: <em>1.c2-c4</em> ist die so genannte &#8220;Englische Eröffnung&#8221;, und für einen <em>Profi</em> durchaus spielbar. Von den folgenden Zügen des Spiels bekommt man leider nichts mit und in der Schlussphase tragen die beiden das Spiel rein verbal aus. Ich hatte mir die Züge notiert, aber auch mit langem Grübeln und &#8220;Rückwärtsspielen&#8221; konnte ich da keinen Sinn mehr erkennen, für mich sieht das willkürlich aus:</div>
<div><span style="color: #0000ff;">LxS+ (das + bedeutet <em>Schach</em>)</span></div>
<div><span style="color: #0000ff;">Kh2</span><br />
<span style="color: #0000ff;">Ta3+</span><br />
<span style="color: #0000ff;">Lh3</span><br />
<span style="color: #0000ff;">LxL</span><br />
<span style="color: #0000ff;">Tf4</span><br />
<span style="color: #0000ff;">TxT</span><br />
<span style="color: #0000ff;">BxT</span><br />
<span style="color: #0000ff;">Lf7</span><br />
<span style="color: #0000ff;">DxSb (<em>Dame schlägt Springerbauer</em> wurde das im Film genannt&#8230;?)</span><br />
<span style="color: #0000ff;">Lf8# (wird manchmal auch ++ notiert)</span></div>
<div>Ich verrate aber nicht, wer den letzten Zug gemacht hat, will ja nicht die Spannung nehmen <img src='http://lerigau.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </div>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://lerigau.de/?flattrss_redirect&amp;id=1355&amp;md5=386b17cc4b8b500d412e9a7137e0b850" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://lerigau.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://lerigau.de/index.php/2012/05/06/spiel-im-schatten/feed/</wfw:commentRss>
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	</channel>
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