Zenithink ZT 180 und der USB-Treiber unter Windows 7

So, nach dem ich selbst dieses Problem hatte und im Netz einige Unklarheiten rumschwirrten, habe ich das mal eben selbst gelöst. Gern dürft ihr hier hin verlinken 😉

Problem:
Auch ich konnte die USB-Treiber für das Zenithink-Pad nicht wie unter XP gewohnt installieren. Die Treiber für das ZT-180 scheinen unter Windows 7 nicht zu funktionieren. Somit findet das Burntool das Gerät nicht und kann die neuen Daten nicht schreiben, also nicht flashen. Und leider ist das Flashen der Firmware der mir einzig bekannte Weg, das ePad wieder auf Werkseinstellung zurückzusetzen (Voll blöd, dass die entsprechenden Punkte im Menü einfach nicht auftauchen).

Voraussetzung:
Man hat sowohl Firmware, Burntool als auch die USB-Treiber bereits auf dem Rechner. Am besten auch die Anleitung zum flashen 🙂
Hier habe ich die her. Es gibt sicher auch noch andere Quellen, gegebenenfalls auf dieser Seite schauen oder die Suchfunktion benutzen: http://www.android-hilfe.de/zenithink-zt-180-forum/

Lösung:
Normalerweise steckt man das Gerät an und dann installiert Windows die passenden Treiber. Es kommt evtl. der Hinweis, dass man die Treiber selbst auswählen soll. Aber diese wurden nicht aktzepiert. Wenn ich die Home-Taste drückte und das ePad anschaltete passierte scheinbar gar nichts. Aber als ich unter „Geräte und Drucker“ im Systemmenü von Windows nachschaute, war da ein unbekanntes Gerät erkannt worden.
Und hier muss man nur mit einem Rechtsklick in die Eigenschaften und dort kann man das Gerät ändern. Unter anderem ist dort dann auch der Button „Treiber aktualisieren“ aktiv. Hier drauf klicken und warten (weil Win7 den Treiber gern selbst installieren möchte) und danach den Speicherort des USB-Treibers auswählen.

Also noch mal zusammen gefasst:

  • Gerät ausgeschaltet anstecken
  • warten, bis es erkannt und (irgendwie) eingerichtet ist
  • Unter „Geräte und Drucker“ das erkannte unbekannte Gerät mit rechts anklicken
  • „Eigenschaften“ auswählen
  • in den Eigenschaften auf „Treiber aktualisieren“
  • warten, bis Win7 die Driver-Suche beendet hat
  • Nun den auf dem Rechner gespeicherten ZT180-Treiber auswählen
  • warten, bis Windows das Gerät eingerichtet hat

Das war es auch schon, erkannt wird danach sofort ein „SEC SOC Test Board“ und im Burntool wird Device10 grün (ggf. noch mal neu anstecken, laut Handbuch). Hat man die passenden Dateien unter „Settings“ ausgewählt (siehe oben verlinkte Anleitung), kann man dann auf START klicken und warten. Hat bei mir nur wenige Minuten gedauert, dann stand unten „UpdatePipeState 0x600000f 6“

Fertig!

Übrigens: Lässt man das ePad ZT180 einfach booten und schliesst es dann an den Rechner an, dann wird es von Windows 7 als „HTC Dream“ erkannt. Aha, da haben die Chinesen also gekl… äh, ihre Informationen her 😉 Flashen kann man es aber so nicht. Zumindest wollte ich nicht mit HTC-Firmwares auf dem Pad rumprobieren, das ist mir zu Fehleranfällig.

(Überarbeitet 01/2011)

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Dieser Website ist erdstrahlenfrei

Puh, da habe ich ja noch mal Glück gehabt!

Mit viel Glück bin ich auf diese Internetseite gestossen:

http://www.beesign.at/erdstrahlen/index.html

Dort erfährt man einige wichtige Sachen, z.B.:

  • „Die Gefahr, die von Erdstrahlen im Internet ausgeht wird von kriminellen Experten und Politikern niemals eingestanden!“
  • ….ist es bei Internet-Leitungen immer noch üblich, sie ins Erdreich einzugraben – wo sie die Erdstrahlen weit bis in unsere Wohnungen transportieren können.
  • wenn Sie bereits geringste Auswirkungen verspüren, sollten Sie sofort die Hochbürder EarthRay Entbündelung in Anspruch nehmen.

Wie auch immer, der interessierte Leser findet unter o.a. Link hilfreiche Informationen.

Ich habe mich überzeugen lassen und sorge nun dafür, dass diese Website erdstrahlenfrei wird und bleibt!

😉

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Bratwursttoaster?!

Was muss ich gerade erfahren?

Bei einem sehr bekannten Wurstwarenhersteller hier in der Gegend sind gerade zwei junge, aufstrebende Studenten vor Ort und stellen einen Bratwursttoaster vor. Tolle Idee? Ja klar!
Ist ja auch meine gewesen!

Schon vor Jaaaaahren hatten Markus und ich diese Idee und haben das auch fast komplett umgesetzt.
Naja, wir haben die Domain bratwursttoaster.de registriert, theoretische Überlegungen und praktische Experimente angestellt.
Hier der Beweis: Video vom ersten Test (mit Hilfe meines pfiffigen und talentierten Sohnes)

Bei der Denic kann man sich übrigens überzeugen, dass wir die Idee schon vor mindestens fünf Jahren hatten:

Domaindaten

Domain bratwursttoaster.de
Letzte Aktualisierung 12.09.2005
Domaininhaber: Holger Eckert

Gna. Wer will schon reich werden und berühmt und so. Braucht doch keiner. Sonst hätten wir uns die Idee ja irgendwie rechtlich gesichert. Doch wer kennt sich da schon aus? Wer will sich denn mit solch profanem Zeug beschäftigen? Wir, wir sind Freigeister und überlassen den Kommerz anderen (wie es scheint).

(Falls ich noch mal eine Idee haben sollte, die auch beim zweiten mal Nachdenken immer noch nicht Blödsinn ist, dann soll mich eben einer anschubsen)

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Permalinks sind doch ganz einfach

Ha ha, das finde ich toll!
Mal eben mit Verstand im Netz gesucht und schon sind Permalinks und WordPress kein Problem mehr.
Ich hatte zunächst noch mit der htaccess rumgebastelt, die in den WordPress-Ordner kopiert, etc. Aber alles ohne Erfolg. Gab immer „forbidden“ oder Fehler 500/403.
Hier fand ich dann ganz unverhofft den entscheidenden Tipp:
http://forum.wordpress-deutschland.org/konfiguration/26869-probleme-bei-der-konfiguration-der-permalinks-2.html

Ich zitiere mal eben den entscheidenden Hinweis:
„MarX hat Recht. Trotzdem kannst Du „Permalinks“ verwenden. Auch bei Strato. Du musst nur bei „benutzerdefiniert“ folgendes eintragen:
Bspl:
/index.php/%year%/%monthnum%/%day%/%postname%/

Wichtig ist dabei, dass das /index.php vorhanden ist.Das darfst Du nicht löschen.“

Das wars! Damit gehen die Permalinks, und wenn ich das gerade richtig gesehen habe, dann hat WordPress noch nicht mal eine htaccess angelegt… goil.
Das einzige, was man evtl. anmeckern könnte ist, dass in der URL nun „index.php“ mit auftaucht… ich kann damit leben, der Alex hoffentlich auch.

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der letzte Feinschliff?

Das Faulthiel war ja immer noch quakig mit mir, weil auf „unserem“ Server der Mailversand aus den Skripten nicht funktioniert.

Eigentlich habe ich da weder Zeit noch nen Kopf für, aber das musste ja mal laufen. Also habe ich mich mal ganz unbefleckt auf die Postfix-Konfiguration geschmissen und geschaut.
Aus grauen Vortagen wusste ich nur noch, dass Sendmail irgendwas ganz fieses ist und dass Postfix viel besser und einfacher und und und sein soll. Eben die main.cf und ggf. die master.cf anpassen, das wars.
Denkste, Puppe.  Anzupassen war da meines Erachtens gar nicht viel, der Server war schon vernünftig vorkonfiguriert.

Aber es kam einfach keine Mail an, die über die HPs versendet wurde. Nirgends.

Also habe ich mal in den /var/log geschaut, was da so geschrieben wird, wenn es nicht geht. Ziemlich viel, ziemlich viel Wirrwarr (für mich). Aber ich bin ja kein kleiner doofer und einiges kennt man ja… letztendlich lief es darauf hinaus, dass er immer wieder „bad sender adress syntax“ anmaulte, und danach noch „bad recipient adress syntax“. Komisch. Ich konnte ja in der Config nicht feste Werte für eine Domain oder ein Postfach eintragen, weil die Skripte ja für verschiedene Domains funktionieren sollen… in den Tiefen des Netzes fand ich dann immer wieder den Hinweis, man solle „strict_rfc821_envelopes = no“ in die main.cf eintragen, damit er die Adressen auch akzeptiert, wenn sie eben nicht RFC-Konform sind (z.B. ein – am Anfang). In den Logs sah ich, dass er immer von „getmail@(Server-IP)“ versenden wollte, also z.B. ohne TLD-Zusatz.
Ich hatte aber keinen Schimmer, wo ich das hätte ändern können. Bis heute abend, als ich mir noch mal die main.cf anschaute. Da ist ein Eintrag drin, der auch oft bei den Erklärungen zu Postfix auftaucht, aber nie weiter erwähnt wird:

myorigin = /etc/mailname

Und da kommt mir doch die Idee, mal zu schauen, was denn in der Datei „mailname“ im Ordner /etc steht. Und, was meint ihr? Tja, nur die Server-IP-Adresse 🙂 Also habe ich die einfach mal auskommentiert und dort eine meiner Domains eingetragen.

Und: Das war es! Testmail mit Testskript geschickt: Zack! Im Log steht: „sent“ und da ist die Mail auch schon in meinem Postfach!

Ich freu mich so, ehrlich. War doch eigentlich ganz einfach *g*

Und nun rückt der Moment immer näher, wo ich mich um die Permalinks kümmern muss… das kriegen wir dann auch noch hin.

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Wie groß muss der Pimmel sein?

Manche Jungs machen sich Sorgen darum, dass ihr Penis nicht die richtige Größe haben könnte. Viele befürchten, er sei zu klein.

Oft ist diese Angst unbegründet. Denn ein Penis hat sozusagen zwei Größen: die eine im erschlafften, herunterhängenden Zustand, die andere im steifen Zustand. Pimmel, die im schlaffen Zustand relativ klein wirken, können im erregten Zustand die drei- oder vierfache Größe erreichen und unterscheiden sich dann nicht mehr groß von denjenigen, die „erschlafft“ größer sind (Ein Vergleich diverser Zustände mit diversen anderen Jungs wäre zwar interessant, ist aber oft irgendwie nicht durchführbar).

Wie groß der Penis wird, kann man erst sagen, wenn Jungs etwa 18 bis 20 Jahre alt geworden sind. Vorher kann man lediglich die Hoden ausmessen. Ein ausgewachsener Hoden sollte ungefähr die Größe von 15 ml haben. Wenn die Hoden gut entwickelt sind, dann hat auch der Penis seine endgültige Größe erreicht.

Urologen empfehlen vor allem eines: „Ruhig Blut!“.

PS:
Dieser Text stammt nicht von mir, ich habe ihn irgendwo im Netz gefunden (weiss leider nicht mehr wo) und leicht gekürzt bzw. angepasst.
Welche Frage mich aber seit dem bewegt: Wie misst man das Volumen seiner einzelnen Hoden?

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alex ist ein pen*s

der liebe Alex, der WP-Fanboy, der hat meinen Server zerstört.

Und das schreibe ich aus voller Überzeugung.

Also kann das Fazit nur lauten: Lest nie mehr faulthiel.de!!!!!1

Nun kommt er noch her und maul dumm watt rum und fühlt sich schlau dabei.

Und ich bin noch lange nicht fertig!

🙂

Nachtrag:
Wer bisher alles gelesen hat, der weiss, dass ich das natürlich nicht ernst meinte. Dem Alex sein Blog ist schon was feines, aber dass es nicht auf dem vServer laufen wollte, das wurmte mich schon. Doch, ihr wisst ja: Alles wird gut!

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