Permalinks sind doch ganz einfach

Ha ha, das finde ich toll!
Mal eben mit Verstand im Netz gesucht und schon sind Permalinks und WordPress kein Problem mehr.
Ich hatte zunächst noch mit der htaccess rumgebastelt, die in den WordPress-Ordner kopiert, etc. Aber alles ohne Erfolg. Gab immer „forbidden“ oder Fehler 500/403.
Hier fand ich dann ganz unverhofft den entscheidenden Tipp:
http://forum.wordpress-deutschland.org/konfiguration/26869-probleme-bei-der-konfiguration-der-permalinks-2.html

Ich zitiere mal eben den entscheidenden Hinweis:
„MarX hat Recht. Trotzdem kannst Du „Permalinks“ verwenden. Auch bei Strato. Du musst nur bei „benutzerdefiniert“ folgendes eintragen:
Bspl:
/index.php/%year%/%monthnum%/%day%/%postname%/

Wichtig ist dabei, dass das /index.php vorhanden ist.Das darfst Du nicht löschen.“

Das wars! Damit gehen die Permalinks, und wenn ich das gerade richtig gesehen habe, dann hat WordPress noch nicht mal eine htaccess angelegt… goil.
Das einzige, was man evtl. anmeckern könnte ist, dass in der URL nun „index.php“ mit auftaucht… ich kann damit leben, der Alex hoffentlich auch.

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der letzte Feinschliff?

Das Faulthiel war ja immer noch quakig mit mir, weil auf „unserem“ Server der Mailversand aus den Skripten nicht funktioniert.

Eigentlich habe ich da weder Zeit noch nen Kopf für, aber das musste ja mal laufen. Also habe ich mich mal ganz unbefleckt auf die Postfix-Konfiguration geschmissen und geschaut.
Aus grauen Vortagen wusste ich nur noch, dass Sendmail irgendwas ganz fieses ist und dass Postfix viel besser und einfacher und und und sein soll. Eben die main.cf und ggf. die master.cf anpassen, das wars.
Denkste, Puppe.  Anzupassen war da meines Erachtens gar nicht viel, der Server war schon vernünftig vorkonfiguriert.

Aber es kam einfach keine Mail an, die über die HPs versendet wurde. Nirgends.

Also habe ich mal in den /var/log geschaut, was da so geschrieben wird, wenn es nicht geht. Ziemlich viel, ziemlich viel Wirrwarr (für mich). Aber ich bin ja kein kleiner doofer und einiges kennt man ja… letztendlich lief es darauf hinaus, dass er immer wieder „bad sender adress syntax“ anmaulte, und danach noch „bad recipient adress syntax“. Komisch. Ich konnte ja in der Config nicht feste Werte für eine Domain oder ein Postfach eintragen, weil die Skripte ja für verschiedene Domains funktionieren sollen… in den Tiefen des Netzes fand ich dann immer wieder den Hinweis, man solle „strict_rfc821_envelopes = no“ in die main.cf eintragen, damit er die Adressen auch akzeptiert, wenn sie eben nicht RFC-Konform sind (z.B. ein – am Anfang). In den Logs sah ich, dass er immer von „getmail@(Server-IP)“ versenden wollte, also z.B. ohne TLD-Zusatz.
Ich hatte aber keinen Schimmer, wo ich das hätte ändern können. Bis heute abend, als ich mir noch mal die main.cf anschaute. Da ist ein Eintrag drin, der auch oft bei den Erklärungen zu Postfix auftaucht, aber nie weiter erwähnt wird:

myorigin = /etc/mailname

Und da kommt mir doch die Idee, mal zu schauen, was denn in der Datei „mailname“ im Ordner /etc steht. Und, was meint ihr? Tja, nur die Server-IP-Adresse 🙂 Also habe ich die einfach mal auskommentiert und dort eine meiner Domains eingetragen.

Und: Das war es! Testmail mit Testskript geschickt: Zack! Im Log steht: „sent“ und da ist die Mail auch schon in meinem Postfach!

Ich freu mich so, ehrlich. War doch eigentlich ganz einfach *g*

Und nun rückt der Moment immer näher, wo ich mich um die Permalinks kümmern muss… das kriegen wir dann auch noch hin.

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Wie groß muss der Pimmel sein?

Manche Jungs machen sich Sorgen darum, dass ihr Penis nicht die richtige Größe haben könnte. Viele befürchten, er sei zu klein.

Oft ist diese Angst unbegründet. Denn ein Penis hat sozusagen zwei Größen: die eine im erschlafften, herunterhängenden Zustand, die andere im steifen Zustand. Pimmel, die im schlaffen Zustand relativ klein wirken, können im erregten Zustand die drei- oder vierfache Größe erreichen und unterscheiden sich dann nicht mehr groß von denjenigen, die „erschlafft“ größer sind (Ein Vergleich diverser Zustände mit diversen anderen Jungs wäre zwar interessant, ist aber oft irgendwie nicht durchführbar).

Wie groß der Penis wird, kann man erst sagen, wenn Jungs etwa 18 bis 20 Jahre alt geworden sind. Vorher kann man lediglich die Hoden ausmessen. Ein ausgewachsener Hoden sollte ungefähr die Größe von 15 ml haben. Wenn die Hoden gut entwickelt sind, dann hat auch der Penis seine endgültige Größe erreicht.

Urologen empfehlen vor allem eines: „Ruhig Blut!“.

PS:
Dieser Text stammt nicht von mir, ich habe ihn irgendwo im Netz gefunden (weiss leider nicht mehr wo) und leicht gekürzt bzw. angepasst.
Welche Frage mich aber seit dem bewegt: Wie misst man das Volumen seiner einzelnen Hoden?

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alex ist ein pen*s

der liebe Alex, der WP-Fanboy, der hat meinen Server zerstört.

Und das schreibe ich aus voller Überzeugung.

Also kann das Fazit nur lauten: Lest nie mehr faulthiel.de!!!!!1

Nun kommt er noch her und maul dumm watt rum und fühlt sich schlau dabei.

Und ich bin noch lange nicht fertig!

🙂

Nachtrag:
Wer bisher alles gelesen hat, der weiss, dass ich das natürlich nicht ernst meinte. Dem Alex sein Blog ist schon was feines, aber dass es nicht auf dem vServer laufen wollte, das wurmte mich schon. Doch, ihr wisst ja: Alles wird gut!

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