Lerigaus Klassiker: Es geht um die Wurst

Meine selbstgemachte Wurst ist gar nicht sooo ein Klassiker, denn der Blog-Artikel ist weder besonders alt noch herausragend literarisch wertvoll. Aber da ich das vor kurzem noch mal gemacht habe, möchte ich diesen Artikel noch mal hervor holen:

Es geht um die Wurst

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Es geht um die Wurst

wurstbrot

(die Wurstbilder konnte ich leider nur mit einem iPhone 3G machen, weil mein 4S mal wieder den Akku leer hatte…)

Angeregt durch Tante Linas Kriegskochbuch kam ich auf die Idee, mal Wurst selber zu machen. Darüber nachgedacht hatte ich schon immer mal, aber wenn man sich so gängige Rezepte anschaut, dann ist das doch immer relativ aufwändig. Dazu kommt, dass eine gute Wurst, Salami z.B., ja auch geräuchert werden muss. Und zwar kalt geräuchert, über einen recht langen Zeitraum. Also nicht so einfach wie Forelle räuchern auf der Terasse. Doch die Tante Lina zeigte ein Rezept, wo man am Ende eine Cervelatwurst erhält, welche luftgetrocknet ist. Mindestens drei Wochen soll die Wurst an einem trockenen, aber nicht zu warmen Ort hängen und reifen. Also auf dem Dachboden. Heute waren die Zeit um, plus einen Tag. Es wird oft empfohlen, die Wurst länger reifen zu lassen, aber ich konnte nicht abwarten. Da ich gleich zwei Würste gemacht habe, liess ich eine hängen und die andere wurde heute morgen angeschnitten.

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Ohne googlen

bienemaja

Hier wieder eine Frage, über die man bestümmt nachdenken kann, bevor man antwortet:

Essen echte Veganer eigentlich Honig?

Und ja: ohne googlen, dann wird es spannender und in lockerer Runde kann man mal wieder „über was“ reden (ausser, man ist selbst Veganer und weiss die Antwort…)

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Was schreibe ich denn nun

Ich hab nix zu bloggen. Es ist schon eine Woche her, dass der letzte Artikel erschien und seit dem hab ich auch genug erlebt und eigentlich hatte ich auch einige Ideen und Anregungen, aber: Die huschen so durch meinen Kopf und sind wieder weg, wenn ich die nicht gleich notiere.
Eigentlich wollte ich noch ein Bild der Woche machen, von One-Size-Handschuhen. Meine Frau hatte mir auf mein Bitten aus der Stadt ein paar dünne Strickhandschuhe mitgebracht, und die gibt es eben nur in einer Einheitsgrösse. Ich habe aber gar keine Einheitshände sondern eher so Handwerker-Pranken (klar, bin ja Schlosser). Und als ich die frischen, neuen Handschuh so neben meine Hand legte, da war ich richtig gerührt, wie naiv die Hersteller wohl sein müssten. Aber denkste: Nach einmal tragen dehnten sich diese winzigen Strickfingerchen und passten durchaus angenehm. Das sind natürlich keine arktischen Winterhandschuhe, aber um den gröbsten eisigen Wind beim Radfahren oder Spazierengehen vom Körper abzuhalten sind die durchaus geeignet und trotzdem kann man die ohne dicke Ausbeulungen in die Jackentasche stopfen. Da mochte ich dann auf einmal kein Foto mehr von machen.

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