Oldenburger Tycoon

Es soll ja nun eine Neuauflage vom „Oldenburger Monopoly“ geben, welches wohl mal 2007 erschienen ist. Als ich das erfuhr, da fiel mir ein: Sowas gab es doch schon mal, nur anders…. Tycoon! Vor sehr vielen Jahren gab es eine Art Brettspiel mit Spielgeld, Ereigniskarten und Spielfeldern, auf denen Oldenburger Firmen vertreten waren. Und weil ich aus einer glücklichen Fügung heraus noch eine relativ gut erhaltene Ausgabe dieses Spiel habe, will ich euch das mal kurz vorstellen.

In der flachen, quadratischen Verpackung von ungefähr 30 x 30cm und 2cm Höhe ist alles untergebracht:

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argl

Ich wollte heute unbedingt hier was schreiben. Zumal ich sogar einige Themen habe, die mir regelrecht unter den Nägeln brennen. Aber stattdessen habe ich mich zu lange in meinem Nachbarblog festgeschrieben. Also lest bitte da weiter, bis hier wieder was neues kommt (dauert auch echt nicht mehr lang, ich schwör!).

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China in your Hand

Gestern lief ja die 80er-Jahre-Show vom Gottschalk im TV und ich schaue mir gerade eine Aufzeichnung davon an. Und als da „China in your Hand“ von T´Pau gespielt wurde, da kriegte ich auf einmal das Bedürfnis, euch folgendes mitzuteilen: Mit „China“ ist (in diesem Fall) zartes, feines Porzellan-Geschirr gemeint, wie es eben in China Tradition war und ist. Es geht nicht um das Land China, das irgend jemand festhält oder so 😉
Der Text erzählt, dass die eigenen Träume was kostbares, zerbrechliches sind und man vorsichtig damit sein sollte…  sie könnten wahr werden.

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Almayers Wahn

Ich lese ja recht viele Bücher aber sehr wenig Romane. Schon ziemlich häufig wurde ich in dem ein oder anderem Buch auf Joseph Conrad hingewiesen, meist von Seglern, die beschrieben, was sie unterwegs so gelesen haben. Wenn Conrad erwähnt wurde, bezog man sich meist auf „Lord Jim“, welches wohl ganz toll sein soll und ich dachte mir: „Irgendwann werde ich auf einem Flohmarkt schon darüber stolpern, wenn es denn so gut ist“.

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