Trockenobst selber machen

Apfelringetrocken

Wenn man auf die Idee kommt, Obst selbst zu trocknen, um diese als Vorrat, schmackhafte Zutat oder gar nur als Deko selber herzustellen und dann im Internet nach Tipps sucht, dann findet man viele Seiten, die einem dabei helfen wollen. Und offenbar schreiben diese mehr oder weniger einfach voneinander ab: Immer wieder ist der Backofen der beste Tipp, man soll einen Kochlöffel zum Entweichen der Feuchtigkeit in die Tür klemmen, es wird geredet von Temperaturen, Zeiträumen und Energieverbräuchen: Alles nett und sicher nicht falsch, aber viel zu aufwendig.

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Letzte Ernte

Wir haben ja jedes Jahr in einem grossen Kübel auf der Terasse Tomaten gepflanzt, die auch immer prächtig gedeihen. Ich hab sogar dieses mal nur zwei statt drei Pflanzen gesetzt, weil die immer so üppig auseinanderwachsen (und ich nie rechtzeitig daran denke, die sinnvoll zu beschneiden). Und weil der Sommer und der Herbst diese Saison so lang und so mild waren, konnten wir die Früchte auch recht lange geniessen. Die letzten Tomaten, die an den Pflanzen waren, die wurden wie immer nicht mehr rot und so haben wir die Mitte November(!) grün abgepflückt und an einen dunkleren Ort gestellt.

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Wetterhahn

wetterhahn
Wetterhahn bei Amazon: Finde den Fehler

Wenn ihr mal in einer Runde mit Leuten steht und es ist gerade kein Gesprächsthema da, dann könnt ihr ja mal folgende Frage in den Raum werfen: „In welche Richtung zeigt eigentlich ein Wetterhahn?“
Dann werdet ihr ganz sicher einige grübelnde Gesichter sehen, die zunächst meinen, das sei doch ganz klar und sich dann nach einem anfänglichem „Äh, also…“ selbst unterbrechen. Denn so ganz klar ist das eben nicht. Es gibt ja nur zwei sinnvolle Antworten: Die Spitze des Pfeils, auf dem der Wetterhahn sitzt, oder der Schnabel des Hahnes zeigt in die Richtung,

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Mensch Gottfried!

Ihr, die ihr das hier lest, tut mir bitte einen Gefallen: Geht in die ZDF-Mediathek und sucht nach „Mensch Gottfried“. Ihr werdet hoffentlich einen Bericht finden aus der Reihe „37 Grad“. Guckt ihn euch an. Diese Dokumentation dauert keine dreiviertel Stunde und wenn ihr nur annähernd so tickt wie ich, dann seid ihr zumindest nachdenklich, wenn der Bericht zu Ende ist. Vielleicht sogar berührt oder gar ertappt.

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