die SPD macht es spannend

Ob die SPD nun gleich die Große Koalition kündigt oder nur durch „gewünschte“ Nachverhandlungen von diversen Punkten für ein vorzeitiges Ende sorgt: Es wäre das klare Zeichen an die verbliebenen SPD-Wähler:

Nö, wir wollen nicht regieren.

Und was wird der Wähler machen? Ich kann es mir denken: Auf Grund der aktuellen Nachrichten-Situation, Wetter und Greta, so wie Erkenntnissen aus vergangenen Wahlen werden viele, weil wegen Bio und Atomkraft und dem Klima und weil die E-Autos noch zu teuer sind und so, die Grünen wählen.
Und dann auf einmal reiben sich viele Bürger verwundert die Augen, was man alles so machen kann und was das für unbequeme Folgen hat, wenn man das Klima retten will!
(was so übrigens falsch formuliert ist, denn Klima ist immer, wir möchten halt nur gern die Erderwärmung reduzieren, damit die Bedingungen „hier“ für uns weiterhin so bleiben, wie wir es gewohnt sind)

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Papierrollenmafia

Hinter der Idee, dass Bäcker in Zukunft zu jedem Kauf einen Beleg drucken müssen, kann doch nur jemand stecken, der mit eben diesen Kassenrollen sein Geld verdient! Es werden wohl immerhin über zwei Millionen Papier-Kilometer, die dann jedes Jahr zusammenkommen, hat man ausgerechnet.

Gerade in Zeiten, wo alle Welt sich Gedanken macht, wie man Müll vermeiden kann, kommt sowas? Also wer in der Politik hat einen Schwager o.ä. in der Papierrollen-Branche? Das wäre mal ein Recherche-Auftrag an Journalisten. Ich wittere die fette Story…

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John Wick 3

Als ich den ersten Teil von „John Wick“ sah, war ich, wie wohl viele andere auch, sehr beeindruckt. Endlich mal wieder ein Film, der es in seiner gnadenlosen Eindeutigkeit und Konsequenz von vorne bis hinten schafft, zu unterhalten. Und das durchaus mit etwas Humor zwischendurch (je nach dem, was man so lustig findet). Immerhin: „du hättest den Hund nicht töten sollen“ ist doch schon fast ein geflügeltes Wort geworden.

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Kaffeebecher

Wenn die Angaben stimmen, dann werden in Deutschland 320.000 Einweg-Kaffeebecher weggeworfen. Jede Stunde.
Jede Stunde! Mein eigener Verbrauch von diesen Bechern liegt im Jahr so circa bei Null, aufgerundet: Einer. Überschlägig bedeutet das, dass andere Menschen mehrmals täglich solche Becher kaufen, benutzen und wegwerfen. Und das offenbar völlig sorglos. Die Folgen, der Müll etc., muss diesen Menschen egal sein, sonst würden sie es ja nicht machen. Und genau das ist das Hauptproblem: Das Bewusstsein der Menschheit, dass ihr Handeln Konsequenzen hat und das der Preis für eine Änderung dieses Handelns eben die Bequemlichkeit ist. Der Kaffeebecher an sich ist natürlich nicht das Problem, aber er ist ein guter Platzhalter für die komplette Wahrnehmung vom Menschen bzgl. Umweltverträglichem Verhalten.

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