Pupsig, aber wahr

Folgenden Artikel hatte ich mal nach einer spontanen Idee angefangen. Aber mittlerweile möchte ich das nicht mehr zu ende schreiben und hier veröffentlichen. Tut also bitte einfach so, als wenn hier nix weiter stehen würde, Danke.

Nun mal offene Worte zu einem Thema, zu dem fast jeder was zu beitragen kann, aber über das nicht all zu oft gesprochen wird:

Ich gehöre zu den Menschen, die ab und zu mal einen fahren lassen müssen. Furzen, pupsen, wie auch immer: Wenn ich das nicht mache, dann hab ich das Gefühl, irgend wann müsse mein Bauch platzen. Immerhin habe ich so viel Anstand und mache das in der Regel nicht in geschlossenen Räumen. Und wenn, dann nur, wenn die Anwesenden das zu würdigen wissen (da gibt es einige!). Ich weiss auch, dass „es“ bei mir häufig auftritt, wenn ich Milchprodukte verzehrt habe, vermutlich eine Laktosereaktion. Ich kenne aber auch Leute, die müssen irgend wie nie pupsen, und das sind nicht nur Frauen! Ist mir ein Rätsel, warum dieses Phänomen bei einigen nicht auftritt. Es ist so wie so ein Irrglaube, die Weibchen unter uns würden so was nicht machen, ganz im Gegenteil. Die hätten gern, dass wir Männer das glauben, aber wir sind ja nicht blöd und soo gross sind die biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau dann auch nicht.

Fragen über das Thema Pups, zu denen ich gar keine Antwort haben will:

  1. Warum stinken leise Pupse mehr als laute?
  2. Warum kann man seine eigenen Pupse meist problemlos ertragen, fremde aber nicht?
  3. Wenn man bei Frost draussen pupst, entsteht dann eine sichtbare Wolke wie beim atmen?
  4. Warum sind Furzkissen so witzig?
  5. Warum sind Furz-Apps so witzig?
  6. Wenn der Weihnachtsmann pupst, riecht es dann weihnachtlich?

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