Lerigaus Jahresrückblick auf 2020

Ich habe im letzten Jahr sage und schreibe 120 Beiträge geschrieben. Das ist enorm viel, damit hab ich gar nicht gerechnet!

Es war aber auch ein turbulentes Jahr.  Am 15. Januar mopperte ich noch über die Helikopter-Mütter mit ihrem Eltern-Taxi. Wegen seltsamer Corona-Regel-Ideen schrieb ich Anfang September dann das hier.
Jaja, Corona: Im Februar habe ich mich das erste mal dazu geäußert: https://lerigau.de/2020/02/03/virus-welle/

Aber Corona war offenbar nicht der Grund für die Beitragsflut: Mit dem Schlagwort „Virus“ habe ich nur 12 Beiträge getaggt. Was war also der Grund? Ich weiß es nicht, aber wenn ich durch den Kalender (links unten im Menü) klicke, dann sehe ich Monat für Monat fast regelmässig viele Beiträge. Und wie bei Lerigau üblich mit bunter Themenvielfalt: Bio, Wissenschaft, Zeitreisen, Geld, Astronomie, Platzhalter, Holgers Repaircafe, Lügenpresse, Software-Tipps, Online einkaufen, Mutprobe, … und hier ist erst Halbjahr.

Schaut euch selbst gerne noch mal die weiteren Beiträge an, ich will hier nicht alles voller Links packen. Und vielleicht findet ihr allein so nachdenkliche Beiträge wie diesen hier oder diesen, als kurze Geschichte verpackt.

Und natürlich schrieb ich auch „Nebenbeiträge“ zu Corona, so wie diesen hier, mein Corona-Hilfe-Beitrag mit meinem Spezial-Prepper-eBook zum Sonderpreis (bisher ein(1) verkauftes Exemplar) oder hier, wo ich mich einfach mal aufregen musste oder eben die Krisenkrise. Beim Durchschauen sah ich auch, das ich einige Beiträge gar nicht mit Virus getaggt habe, die es aber verdient hätten… was solls.

Ich habe immer noch keine Erklärung, warum es so viele Beiträge in 2020 geworden sind. Zumal Alex und ich ja auch Halbweise gestartet haben. Dort sind zwar relativ wenig Beiträge, aber Gehirnschmalz kostet das ja auch.
Und nicht zu vergessen: Wir segeln! Und in unserem Segelblog sind auch viele Beiträge zusammen gekommen, weil wir jede Gelegenheit genutzt hatten, aufs Wasser zu kommen und einen tollen Urlaub hatten.

Naja, dann lautet die Erklärung wohl: Ich schreibe gern und mache das auch, statt die Sachen im Kopf mit mir rumzutragen. Ich finde es gut! Ihr hoffentlich auch 🙂

In diesem Sinne ende ich mal mit einem ziemlich genau zehn Jahre alten Beitrag:

Ich brauche ein T-Shirt!

 

PS: Das hier ist mein „Bild der Woche“ des Jahres: Klick

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