Halbweise: Gesetze – Last oder Segen?

Es gibt was neues auf Halbweise! Und es war weder einfach, hier einen knackigen Titel dafür zu finden noch auf Alex‘ Beitrag die passende Antwort zu geben.

Ob und wie gut oder schlecht ich das geschafft habe, das dürft ihr selbst bewerten:

Alex spricht denkt laut „Von Gesetzen, Regeln und gefährlichem Halbwissen“

Und ich antwortete mit den „Leitplanken der Zivilisation“

Es war nicht einfach. Schon Alex schrub ja regelrecht emotional über das Thema und ich wusste gar nicht, wie ich meine Gedanken dazu sortieren sollte. Also habe ich es mir schwer gemacht: Ich schrieb alles auf, was mir dazu einfiel. Immer schön einen neuen Absatz, um das Gedankliche auch optisch zu trennen. Zwischendurch machte ich Pausen, beschäftigte mich mit was anderem, erledigte wichtige Dinge (echt wichtig!) und irgendwo im Hinterkopf wanderten die Gedanken zu diesem Thema umher… ab und zu hatte ich einen Satz im Geiste formuliert, den ich schnell niederschreiben musste, bevor er wieder entfliegt. Stunden vergingen. Ich war mir nicht mal stets sicher, welche Position ich genau einnehmen sollte, um als Gegenpart zu agieren. Aber irgendwann hat mein Kopf eine Entscheidung getroffen und dementsprechend wurden die Absätze gesichtet, sortiert, umformuliert und ergänzt. Erstaunlicherweise wurde wenig verworfen. Und hätte ich nicht irgendwann beschlossen, dass ich nun fertig wäre; ich würde immer noch feilen.

Was ich mir als Argument verkniffen habe: Alex als (guter!) Programmierer weiß doch im Grunde genau, wie wichtig es ist, sich an die Regeln zu halten und hat (beim Programmieren) auch genug Erfahrung gesammelt, was passiert, wenn man sich nicht informiert, „wie es regelkonform“ gemacht wird.
Sonst würde die Matrix doch schon lange nicht mehr funktionieren….

2 Gedanken zu „Halbweise: Gesetze – Last oder Segen?“

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