Multiversen

Bei dem Titel muss ich vermutlich zum Verständnis nachhelfen: Gemeint ist der Plural vom Gegenteil des Universums; das Multiversum. Die Gedanken zu diesem Beitrag entsprangen einem Artikel, den ich bei Frau Herzbruch gelesen hatte…

Und ich möchte sie beruhigen, nachdem ich ihren Beitrag las und darüber nachdenken musste: Es ist gar nicht das Universum, das jedem unterschiedliche Aufgaben stellt! Es ist dein Herzbruversum und dreht sich nur für dich. Genau wie Frau N ihr (sperriges) Novemberregenversum hat und der Alex das total toll klingende Alphaversum.
Und aber das beste ist: Es hat zwar jeder sein eigenes, welches andere manchmal nicht verstehen können, doch man kann mehrere davon haben, sogar in Gruppen! So habe ich nicht nur das Leriversum und das Slocuversum, sondern auch mit Alex das Halbweisum und wir alle gemeinsam das Bloggiversum.
Und das sind nur die digitalen Varianten! Es gibt noch das Familiversum, Bierversum, Discofoxversum, Opelversum, usw.

Natürlich sind die wirksamen Kräfte in einem Mulitversum geringer, je mehr aktive Objekte sich darin befinden, aber das ist ja logisch. Deswegen ist das eigene *versum immer was ganz besonderes.
Jetzt könnte jemand um die Ecke kommen und sagen: „Hör mal Holger, das ist doch nur ein Modell für Argumente und Ausreden, obwohl Dinge so sind, wie sie gerade sind, was soll das denn?“
Dann sag ich: „Na und, das sind Religionen doch auch!? Nur, mein Modell erklärt vieles besser!“

Betrachten wir das Intelliversum: Darin sind wir alle. Die Intelligenz darin ist endlich. Nur leider steigt die Anzahl der Teilnehmer.

Ein Gedanke zu „Multiversen“

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