Buchempfehlung mit D

Die nächsten Empfehlungen von mir. Bei dem Buchstaben D scheint es einfach zu sein, es gibt bestimmt gaaanz viele Titel als auch Autoren, die in Frage kämen. Und welche wähle ich?

Wer mir als erstes einfällt: Ditfurth, Hoimar von. Ein Buch von ihm, welches mich nachhaltigst(!) geprägt hat: „Der Geist fiel nicht vom Himmel“. Das erwähne ich auch alle lange Nase hier im Blog. Aber diese Empfehlung ist wirklich eine sehr persönliche und es wäre unfair den anderen Kandidaten gegenüber, nur diese zu erwähnen 😉
Ich hau mal einen raus, den die meisten als Film kennen: Das Boot. Hätte ich auch schon bei B erwähnen können, weil Buchheim wirklich gut schreiben kann. Wenn ihr euch traut: Lest es, es lohnt sich! (und danach guckt den Film nochmal).
Ansonsten gibt es wegen den Artikeln „der, die, das“ unzählige Bücher, die bestimmt lesenswert sind. Deswegen möchte ich es hier kurz machen und keine weiteren Bücher empfehlen, auch wenn es sie ganz sicher gibt.

Doch, eines noch: Don Quijote – Miguel Cervantes. Ganz sicher einer der Klassiker der Weltliteratur. Das steht auch auf meiner Bücherwunschliste, denn ich habe es selbst noch gar nicht gelesen. Man könnte das sogar – im Einklang mit dem Urheberrecht – legal kostenfrei lesen, aber: Das ist dann eine der ersten deutschen Übersetzungen. Ich habe das vor Jahren versucht und abgebrochen. Wollt ihr es mal probieren? Hier, Projekt Gutenberg: Lese mich.
Es gibt aber glücklicherweise eine Übersetzung, die fast 400 Jahre(!) jünger ist, aus 2014 (?) von Susanne Lange und die soll sehr gelungen sein. Wenn mir so eine Ausgabe mal in die Hände fällt… ich habe ja eigentlich keine Zeit für Romane, aber hier würde ich mir die Zeit nehmen.

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