Halbweise – vom Leben

Ich habe gerade auf Halbweise einen neuen Beitrag veröffentlicht. Ist die letzte Runde dort echt schon so viele Monate her? Irre, wie die Zeit vergeht. (Notiz an mich bzw. Alex: Das ist auch ein Thema für HaWe)
Das jetzige Thema musste ich nicht suchen, es hat mich gefunden. Bei allem Glauben und Hoffen hat jeder Mensch nur ein Leben: Wenn man geboren wird, dann ist man da und wenn man stirbt, dann ist man wieder weg. Nix anderes. Und doch schaffen wir (Menschen) es, anderen diese einmalige Zeit auf Erden noch zu vermiesen. Dabei ist die Natur doch hart genug. Haben wir die Natur überlebt?

Die gnadenlose Macht

Neulich unterhielt ich mich mit Sohn Nr.1 über Supermans Tod. Die siebenbändige Comicalben-Reihe dazu ist in meinem Besitz. Mir fiel nicht auf Anhieb der Name von Doomsday ein und landete gedanklich erst bei Dr. Doom. Und damit waren wir dann bei den fantastischen Vier.

Die Welt gleich zweimal retten! (undurchdachte Idee, aber praktisch)

Es ist Winter, weil die Erdachse geneigt ist. Wenn man sich erstmal verinnerlicht hat, dass diese winzige Entfernungsänderung zwischen Sonne und Erde ausreicht, um Temperaturunterschiede von einigen Dutzend(!) Grad hervor zu bringen, dann kann man echt froh über den glücklichen Umstand sein, dass die Erde vor ca. 4 Milliarden Jahren so ziemlich genau an der Stelle den Punkt für eine Umlaufbahn um die Sonne gefunden hat, wo wir es dann meistens warm genug haben.