Lerigau Klassiker: Ohne das du bloggst

Oder Klickheischend: „Bei Kommentar Nr.2 musste ich heulen“

Vor einiger Zeit (och, nur vier Jahre her) fing ich mal eine Art „Beitrags-Serie“ an, um an tolle, interessante Beiträge zu erinnern und die wieder hervor zu holen, damit sie die verdiente Aufmerksamkeit erhalten.

After Life

Da hat man mal Zugriff auf einen Netflix-Account und guckt so und stöbert und versucht, ein Profil zu etablieren und irgendwie ist man enttäuscht, denn es wird einem nicht das geboten, was man erwartet.
Ich bin sicher nicht der Richtige, um Aufgrund irgendwelcher Eckdaten den passenden Content präsentiert zu bekommen. Und ja, ich gebe zu: Ich sperre mich einerseits, um andererseits Offen für alles Mögliche zu sein. Auf diesem Weg habe ich ich schon einiges gesehen („Dank“ der neuen Serienkultur muss man ja keine Filme mehr schauen).
Mein Fazit: Alles ein netter Zeitvertreib, wenn man Langeweile hat, aber nix bindendes, nix fesselndes für mich. Hatte ich… wie hiess die Serie noch, wo die ganz schlau mit diesen Dali(?)-Masken das ganze Geld klauen? Egal…  Die meisten Serientitel habe ich vergessen. Da war eine, wo Schüler Spanisch lernen wollten/mussten? Und was ich noch erkannte aber nie schaute: Snowpiercer!? Der Film ist Kult (schon wegen dem Captain), aber was soll da eine Serie?
Doch lassen wir das, ich hatte sicher auch schon vor Jahren mal meine Gedanken über Serien hier gebloggt.

Oldenburger Tycoon

Es soll ja nun eine Neuauflage vom „Oldenburger Monopoly“ geben, welches wohl mal 2007 erschienen ist. Als ich das erfuhr, da fiel mir ein: Sowas gab es doch schon mal, nur anders…. Tycoon! Vor sehr vielen Jahren gab es eine Art Brettspiel mit Spielgeld, Ereigniskarten und Spielfeldern, auf denen Oldenburger Firmen vertreten waren. Und weil ich aus einer glücklichen Fügung heraus noch eine relativ gut erhaltene Ausgabe dieses Spiel habe, will ich euch das mal kurz vorstellen.