Bücher, die man gelesen haben sollte

Neulich, inspiriert durch den Film „The Equalizer“, suchte ich mal im Netz der Netze nach der Liste von Büchern, die man unbedingt gelesen haben sollte. So was gibt es natürlich, und nicht nur eine. Wenn man darüber nachdenkt, kann es auch gar nicht nur „die eine Liste“ geben, denn wer sollte das bestimmen können / dürfen? Es gibt z.B. eine, die ist sehr von Franzosen geprägt und das ist sicherlich nicht identisch mit dem, was wir in DE oder in anderen Ländern als Lesenswert erachten. Also nur Bücher betrachten, die in möglichst viele Sprachen übersetzt wurden? Nein, das ist doch auch unfair. Das sicherste Verfahren scheint mir, wenn einfach jeder, der liest und Interesse an einer solchen Top100-Bücher-Liste hat, seine eigenen Empfehlungen aufschreibt und irgendwann alle zusammengerechnet werden, um möglichst nahe dran an einer allgemeingültigen Liste zu kommen.

Flohmarkt, wie er sein sollte

Gestern waren wir nach dem Besuch im Schlossgarten noch weiter gefahren zum Flohmarkt auf dem Pferdemarkt. Es war ja bestes Flohmarktwetter und dem entsprechend war auch schon der Teufel los: In jedem Winkel war ein Fahrrad geparkt und auf dem Platz waren die Gänge voll mit Leuten, sowohl Verkäufer als auch potentielle Käufer. Da ich für ein bestimmtes Projekt (ich werde beizeiten noch darüber schreiben) einen Teekessel brauche und keiner in meinem Bekanntenkreis (nicht mal meine Mutter) noch einen zu hause hat, sagte ich meiner Frau und meinen beiden Jungs: „Wenn ihr irgendwo einen Teekessel seht, dann sagt bitte laut: Oh, ein Teekessel!“ Leider (oder glücklicherweise?) sind meine Söhne so unerfahren auf diesem Gebiet, dass sie bei jeder Kaffee-/Tee-/Sonstwas-Kanne riefen: „Da, ein Teekessel!“. Kurz belehrt, was denn ein Teekessel sei: Da hamse dann wieder was gelernt. Wer weiss, wozu man das Wissen noch brauchen kann…